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Leitfaden Für Eine Customer Data Platform (CDP): Was Ist Eine CDP Und Wie Wählt Man Die Richtige Customer Data Platform Aus?

Customer Data Platform – davon hast du wahrscheinlich schon häufiger gehört. Um dein Marketing kundenorientierter auszurichten, müssen CDPs stärker in den Mittelpunkt rücken. Doch nur 14 % aller Unternehmen haben eine ganzheitliche Sicht auf ihre Kunden. 44 % aller Befragten äußern, dass sie über eine Customer Data Platform darauf zugreifen können. Viele Unternehmen haben allerdings Schwierigkeiten zu verstehen, welche Art von CDP für ihren MarTech-Stack am besten geeignet ist und wie sie ihr volles Potenzial ausschöpfen können. Die Frage lautet demnach: Welche Plattform ist die beste für dein Unternehmen? 

Die Schaffung optimaler Kundenerlebnisse erfordert Datenflexibilität. Du benötigst die richtigen Tools, um Kundendaten zu speichern, zu segmentieren und um Kampagnen zu aktivieren und ausführen zu können. Dazu gehört die Analyse der Daten und das Ableiten von Erkenntnissen.  Denke an die langfristigen Auswirkungen, die mehrere Plattformen auf dein MarTech-Stack haben können: Je mehr isolierte Tools du hast, desto fragmentierter werden deine Daten und dein Marketing.

Eine Konsolidierung deiner Kundendaten und neue Technologien vereinfachen deinen Stack und helfen deinen Tools nahtlos zusammenzuarbeiten. Damit kannst du leistungsstarke Marketingkampagnen reibungslos durchführen.

Um deinem Unternehmen zu helfen, haben wir einige grundlegende Fragen zu Customer Data Platforms beantwortet. Beginnen wir mit der ersten.

WAS IST EINE CUSTOMER DATA PLATFORM (CDP)?

Eine Customer Data Platform (CDP) ist eine Marketingsoftware, die deine Kundendaten aus verschiedenen Datenquellen sammelt, vereinheitlicht und speichert, um vollständige 360-Grad-Kundenansichten zu erstellen. Der Zweck besteht darin, deinem Unternehmen dabei zu helfen, mit diesen Daten Kundenprofile zu erstellen, um deren Eigenschaften, Interaktionen und Verhalten während der Customer Journey zu verstehen. Diese Erkenntnisse werden zur Optimierung des Kundenerlebnisses verwendet, um:

WIE FUNKTIONIERT EINE CUSTOMER DATA PLATFORM?

Viele Unternehmen nutzen einen Data Lake, ein Data Warehouse oder allgemeine Marketing-Clouds, wenn es darum geht, eigene Daten nutzbar zu machen. Während diese Modelle großartige Anwendungsfälle für bestimmte Unternehmen bieten, benötigen sie aufgrund des Rohformats, der mangelnden Flexibilität oder der Zugänglichkeit der Daten in der Regel die Unterstützung durch IT- und Datenspezialisten.

CDPs vereinheitlichen und speichern Daten aus den oben genannten Modellen oder direkt aus der Datenquelle selbst, um deine Daten für eine bessere Verarbeitung und Flexibilität zu zentralisieren und zu normalisieren. Eine Kundendatenplattform basiert auf der Sammlung von Zero-Party- und First-Party-Kundendaten zahlreicher Kunden-Touchpoints. E-Commerce- und Einzelhandelsunternehmen können CDPs helfen, die Online- und Offline-Datenlücke zu schließen, damit du eine vollständige Omnichannel-Kundenansicht erhältst.

Die Arten von Daten, mit denen eine Customer Data Platform gefüttert wird und die von ihr gesammelt werden, sind:

Und da deine Kundendaten aus vielen verschiedenen Quellen in die Customer Data Platform einfließen, geht es darum, diese Informationen für deinen täglichen Gebrauch effizient zu strukturieren sowie zu verwalten. Durch die Segmentierung deiner Daten in Kundenprofile erhältst du eine zentrale Ansicht für genaue Einblicke in deine Kunden, damit du deine Inhalte zur richtigen Zeit auf dem richtigen Kanal anpassen kannst.

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Der größte Vorteil einer CDP besteht darin, dass sie dabei hilft, die Kundendaten deines Unternehmens so zu strukturieren, dass sie verwertbar sind. Zum Beispiel indem sie als zentrale Datenbank für deine anderen Tools fungiert.

Abhängig von deiner Plattform können Daten per Batch-Upload oder Datenstreaming an die CDP übertragen werden. Für Echtzeiteinblicke ist das Datenstreaming die beste Option, um einen kontinuierlichen Datenfluss in dein System zu ermöglichen und um in deinen Marketingkampagnen möglichst flexibel zu sein.

Tatsächlich nutzte unser Kunde Flaconi die Data Streams von Mapp, um sein Echtzeit-Marketing zu aktivieren und herausragende Customer Experiences zu schaffen, indem das Unternehmen auf hochgradig personalisierte Weise auf Kundeninteraktionen reagierte.

FÜR WEN EIGNET SICH EINE CUSTOMER DATA PLATFORM?

WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN CDP, DMP UND CRM?

Customer Relationship Management (CRM) und Data Management Platform (DMP) sind andere Formen der Erfassung, Nutzung und Speicherung verschiedener Datentypen. Viele Anbieter behaupten, dass dies die besten Lösungen für ein Unternehmen sind. Aber die Fähigkeiten und Anwendungsfälle sind sehr unterschiedlich. Es ist wichtig, diese Unterschiede zu kennen, um zu sehen, wie sie zu deinen Geschäftszielen passen. Um ihre Definitionen zusammenzufassen:

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Die größten Unterschiede zwischen CDP, DMP und CRM sind die Daten, die sie verwenden, die Fähigkeiten und die Anwendungsfälle, um verschiedene Geschäftsziele zu unterstützen. Es folgt eine kurze Zusammenfassung:

ARTEN VON CUSTOMER DATA PLATFORMS

Customer Data Platforms haben sich weiterentwickelt: Marketingfachleute legen mehr Wert darauf, sich besser mit der Kundensegmentierung vertraut zu machen, um Insight-getriebene Kundenerlebnisse zu bieten. Aber mit dem zunehmenden Verständnis steigt auch die Notwendigkeit zu handeln. Mit anderen Worten: Es kommt darauf an, was dein Unternehmen mit den Daten macht.

Um außergewöhnliche Kundenerlebnisse zu liefern, muss deine MarTech dir die drei Kernfähigkeiten bieten, die du benötigst, um Insight-basierte Kundenerlebnisse zu schaffen:

Einige Plattformen konzentrieren sich nur auf der Seite des Datenmanagements, andere integrieren Datenaktivierung sowie Insights und KI. Je nachdem, ob einige deiner Tools über diese Funktionen verfügen oder nicht, musst du die verschiedenen vorhandenen Kundendatenplattformen verstehen und wissen, was genau in ihnen enthalten ist.

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1. EIGENSTÄNDIGE CDP

Eine eigenständige Customer Data Platform konzentriert sich ausschließlich auf die Datenverwaltungsseite deines Marketings: die Konsolidierung, Sammlung und Speicherung deiner fragmentierten Daten an einem Ort. Du kannst einheitliche Kundendaten auf granularer Ebene analysieren, um deine Daten für eine vollständige 360-Grad-Ansicht in Kundenprofile zu segmentieren.

Integration in deinen MarTech-Stack: Deine Daten und Erkenntnisse können in andere Systeme integriert werden, jedoch endet hier die Leistungsfähigkeit. Eine eigenständige CDP erfordert die Integration in Automatisierung- und Ausführungstools deines Marketings von Drittanbietern, um diese Daten für die Durchführung von kanalübergreifenden Kampagnen zu aktivieren. Während die Integration in deine bestehenden Marketing-Automatisierungstools eine effektive Lösung zu sein scheint, sind nicht alle Integrationen so nahtlos, wie sie zunächst erscheinen. Es braucht Zeit, Ressourcen, IT und einen technischen Support, um dies zum Erfolg zu führen – und selbst nach der Implementierung kann es noch einige Unebenheiten geben, die es auszubügeln gilt.

2. CDP + AUTOMATISIERUNG

Die nächste Stufe auf dem Weg zu mehr Kundenorientierung: Solche Customer Data Platforms verfügen über eine Datenverwaltung mit integrierter Marketingautomatisierung und -ausführung als „All-in-One“-Lösung. Die CDP wurde als „benutzerfreundliche“ Lösung entwickelt, um sie „marktetingfreundlicher“ zu machen. Sie zielt darauf ab, dich in die Lage zu versetzen, deine Daten zu aktivieren, um personalisierte kanalübergreifende Kundenerlebnisse zu schaffen.

Eine in eine Ausführungsplattform integrierte CDP macht deine Kundeneinblicke in Echtzeit umsetzbar. Dies ermöglicht dir, hochgradig personalisierte Marketingkampagnen durchzuführen, die für deine Kunden relevant sind. Mögliche Kanäle sind E-Mail, Mobile, SMS und Web.

Integration in deinen MarTech-Stack: Indem du deine von der CDP bereitgestellten Insights in eine native Marketing-Automatisierungsplattform ziehst, werden deine Daten hochgradig aktivierbar, um ein personalisiertes Cross-Channel-Marketing und Kampagnenausführung durchzuführen. Die CDP beseitigt Datensilos und erfordert weniger Unterstützung durch IT- und Technikteams.

3. CDP + ANALYTICS

Diese Plattformen sind die nächste Innovationsstufe – dazu gehört auch die Mapp Cloud. Sie enthalten die eigenständige CDP und die Analytics-Lösung, damit du mehr tun kannst, als nur personalisierte Erfahrungen bereitzustellen. Sie ermöglicht dir, durch KI-gestützte Vorhersagen noch besser auf das Kundenverhalten zu reagieren. Vor allem ermöglicht es, den Bedürfnissen deiner Kunden immer einen Schritt voraus zu sein, um sicherzustellen, dass du auf alle Änderungen in der Customer Journey vorbereitet bist.

Integration in deinen MarTech-Stack: Diese Art von CDPs gelten als „Best-of-Breed“-Plattformen, da sie deine Marketingtechnologie in einer All-in-One-Lösung konsolidieren. Sie ermöglichen eine nahtlose Kommunikation zwischen den Technologien, sodass deine Daten auf die leistungsfähigste Weise genutzt werden können. Eine solche CDP durchbricht Datensilos, ist DSGVO-konform und ermöglicht es, mit einem KI-gesteuerten Ansatz einen Schritt voraus zu sein.

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MAPP-CLOUD: EINE ALL-IN-ONE-LÖSUNG

Mapp hat eine All-in-One-Lösung entwickelt, die Marketingfachleuten hilft, sich auf ihre eigentliche Arbeit zu konzentrieren, anstatt sich mit der Technik dahinter auseinanderzusetzen. Durch die Konsolidierung von Kundendaten an einem Ort können Vermarkter einfach und effektiv datengesteuerte Kundeneinblicke über alle Kanäle hinweg gewinnen.

Unsere Plattform verfügt über eigene kanalübergreifende Marketingaktivierungsfunktionen, mit denen du hochgradig personalisierte und automatisierte Marketingaktivitäten auslösen kannst. Mit unseren Datenanalysefähigkeiten profitieren Kunden von KI-gestützten Prognosemodellen, die zielgerichtete und selbstoptimierende Cross-Channel-Kampagnen ermöglichen. Unsere fortschrittliche One-to-One-Personalisierung trägt dazu bei, dass ein Höchstmaß an Engagement und langfristiger Kundenbindung erreicht wird.

WAS SOLLTEN UNTERNEHMEN BEI DER AUSWAHL EINER CDP BEACHTEN?

Die Auswahl der richtigen Plattform sollte nach dem Goldlöckchen-Prinzip erfolgen: nicht zu groß (komplex), nicht zu klein (begrenzt) und genau richtig (passend zum Wachstum deines Unternehmens). Die einzelnen Schichten in deinem MarTech-Stack müssen einzeln bewertet werden, um zu identifizieren, welche Technologie du benötigst.

Wenn du beispielsweise versuchst, auf eine First-Party-Datenstrategie umzusteigen, wird eine Data Management Platform (DMP), die hauptsächlich mit Daten von Drittanbietern arbeitet, nicht die Grundlage für die Bereitstellung kundenorientierter Erfahrungen bilden. Eine „branchenführende“ CDP ohne native Automatisierungs- und Analysetools wird dir bedeutungslose Analysen liefern, wenn du diese nicht zur Durchführung deiner Kampagnen einsetzen kannst.

Wir haben vier wichtige Vergleichskriterien zusammengestellt, wenn es um die Auswahl der richtigen CDP geht.

  1. Sicherheit & Datenschutz:Cybersicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften werden heute immer wichtiger, insbesondere da die DSGVO-Aufsichtsbehörden ihre Beschränkungen verschärfen.
  2. Technischer Support:Ohne ein (lokales) technisches Support-Team sind Unternehmen nicht in der Lage, 100 % des Softwarewertes zu nutzen, wodurch Ressourcen verschwendet werden und die Amortisierungszeit verlängert wird. Mit technischem Support schaffst du schneller die Basis, um dein Marketing strategisch zu verbessern.
  3. Personalisierung & Aktivierung: Segmentierung, Personalisierung und Kampagnenaktivierung als Teil deiner CDP können dir dabei helfen, dein Marketing nahtlos auszurichten. Ohne diese nativen Tools musst du verschiedene Dritt-Tools integrieren und stößt auf Probleme im Bereich Flexibilität, Synchronisierungszeit sowie Datenaktivierung.
  4. Analytics & Insights:Eine CDP kann alle Web- und App-Verhaltensdaten erfassen, es kommt allerdings oft vor, dass Analysedaten schwer zu aktivieren und Insights nur schwer abzuleiten sind. Die Datenvisualisierung ist wichtig, um eine einheitliche Sicht auf den Kunden zu erhalten und einen Wert aus Daten zu ziehen.

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Wie Man Kaufabbrüche Reduziert Und Den Umsatz Steigert

Kaufabbrüche bedeuten verlorene Einnahmen. Und das in höherem Maße als man zunächst vermuten würde. Allein in Großbritannien verlieren E-Commerce-Shops jedes Jahr insgesamt 18 Milliarden Pfund durch abgebrochene Einkäufe.

Aber wie viel Umsatz lässt sich mithilfe eines soliden Konzepts gegen Warenkorbabbrüche zurückgewinnen? Nach Berechnungen des Baynard-Instituts werden 69,99 % der Einkäufe abgebrochen. Hier ergibt sich ein enormes Gewinnpotenzial:  Lässt sich nur ein Drittel dieser verlorenen Kunden zum Kauf bewegen, ist eine Umsatzsteigerung von 23 % möglich. Bei einem monatlichen Umsatz von € 10.000 sind das € 27.600 mehr pro Jahr!

Inhalt

Arten des Abbruchs?
Ursachen für Warenkorbabbrüche?
Erstklassige Warenkorbabbruch Maßnahme
Wie Man Warenkorbabbrüche reduziert
Wie man Warenkorbabbrüche vorbeugt

DIE AM HÄUFIGSTEN AUFTRETENDEN ARTEN DES ABBRUCHS, DIE JEDER KENNEN SOLLTE

WAS IST EIN VERLASSENER WARENKORB?

Man spricht von einem Warenkorbabbruch oder verlassenen Einkaufswagen, wenn ein Online-Käufer Artikel in seinen Warenkorb legt, diese aber letztendlich nicht kauft – ein häufig auftretendes und zugleich frustrierendes Problem für E-Commerce-Shops. Eine gut durchdachte Marketingstrategie kann dabei helfen, das Auftreten von Warenkorbabbrüchen zu reduzieren.

WAS IST EIN ABGEBROCHENER SUCHVORGANG?

Ein abgebrochener Suchvorgang liegt dann vor, wenn ein potenzieller Kunde sich Produkte ansieht, den Online-Shop aber verlässt bevor er Artikel in den Warenkorb legt oder kauft.

Es gibt die Möglichkeit Auslöser (Trigger) für abgebrochene Suchvorgänge zu definieren, um Besucher mit Kaufabsicht zu identifizieren. Dabei kann ein Trigger für ein bestimmtes Intervall bestimmt werden: Zum Beispiel, wenn ein Besucher zehn Minuten auf der Website verbracht oder sich mehrere Produkte desselben Sortiments angesehen hat.

Die gezielte Suche nach abgebrochenen Suchvorgängen ist ein wertvoller Bestandteil jeder Marketingstrategie. Jedoch erscheint sie nicht so wirkungsvoll wie eine Kampagne zur Reduzierung abgebrochener Einkäufe, weil die Besucher möglicherweise noch gar nicht zum Kauf bereit sind.

WAS IST EIN CHECKOUT-ABBRUCH?

Beim Abbruch des Bezahlvorgangs füllt ein Online-Käufer seinen Einkaufswagen und leitet den Bezahlvorgang ein, verlässt die Website jedoch noch vor dem Kauf. Ein Kunde, der auf die Schaltfläche “Zur Kasse gehen” klickt, ist zweifellos an einem Kauf interessiert. Hier ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ein vermeidbares Problem den Besucher davon abgehalten hat, die Bestellung abzuschließen.

Die Auslöser dafür sind häufig komplizierte Checkout-Seiten, unerwartete Kosten oder eine erzwungene Registrierung. Um einen Checkout-Abbruch zu vermeiden, sollte der Bestellvorgang möglichst bequem und einfach sein. Das Hinzufügen zeitsparender Funktionen wie automatisches Ausfüllen von Formularen, gut platzierte Shortcuts und verschiedene Zahlungsoptionen trägt dazu bei, den Kaufimpuls aufrechtzuerhalten.

WAS SIND DIE HAUPTURSACHEN FÜR KAUFABBRÜCHE?

Es gibt viele Faktoren, die den Warenkorbabbruch beeinflussen. Daher ist es wichtig, die spezifischen Ursachen herauszufinden und somit die Conversion Rate zu steigern. Es kann z. B. sein, dass Kunden unerwartete Versandkosten sehen, keine BNPL-Zahlungsoptionen wie Klarna vorhanden sind, Artikel im Warenkorb nicht vorrätig sind oder es keinen Gast-Checkout gibt – und vieles mehr. Der beste Weg, die Probleme der Website zu identifizieren, ist die Sammlung und Analyse von First-Party-Daten – immer unter Einhaltung der DSGVO. Mit soliden Metriken ist es möglich, einen klaren Überblick über die Customer Journey zu erhalten und durch die Analyse der Abbrüche festzustellen, wo und warum Kunden ihr Interesse verlieren. Auf Basis dessen lassen sich Änderungen vornehmen, um das Kundenerlebnis zu verbessern und den Verkauf zu fördern.

Werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Einflussfaktoren von verlassenen Einkaufswagen.

PREISÜBERPRÜFUNG

“Mit dem gesamten Web zur freien Verfügung ist der Preisvergleich für Käufer heutzutage sehr einfach. Daher sind wettbewerbsfähige Preise enorm wichtig, um die Abbruchrate zu senken. Jedoch gibt es ein Problem: Die Preise zu senken ist gar nicht so einfach, vor allem dann nicht, wenn man einen E-Commerce-Shop mit niedrigen Gewinnmargen betreibt.

Für einige Unternehmen bedeuten reduzierte Preise häufig weniger Gewinn. Doch Ereignisse wie die COVID-19-Pandemie und die Inflationskrise haben die Budgets der Verbraucher schrumpfen lassen und Marken unter Druck gesetzt, die Preise zu senken. Es ist daher wichtig, einen Mittelweg zu finden. Eine sorgfältige Kostenanalyse hilft herauszufinden, ob Preissenkungen für das Unternehmen und die Kunden von Vorteil sind. Die wahrscheinlichsten Übeltäter sind die Produkte mit den höchsten Warenkorbabbruchraten. Die Produktpreise sollten daher direkt mit den Preisen der Wettbewerber verglichen werden. Sind die Produkte im Vergleich zu teuer, muss getestet werden, ob mehr Verkäufe zu einem niedrigeren Preis mehr Gewinn bringen als weniger Verkäufe zu einem höheren Preis.

Angenommen, man verkauft normalerweise ein Produkt für € 100 mit einem Gewinn von € 20 jeden Monat an 50 Kunden während 150 Personen (75 %) ihren Einkauf abbrechen. Das bringt nach unseren Berechnungen einen Gewinn von € 1.000. Zieht man mit den Konkurrenten gleich und verkauft den Artikel für € 95, sinkt die Abbruchrate auf 60 %, sodass 80 Kunden den Artikel mit einem Gewinn von € 15 kaufen, was monatlich € 1.200 ausmacht. In diesem Fall führen ein niedrigerer Preis und eine niedrigere Abbruchrate des Warenkorbs zu 20 % mehr Gewinn.

Ein weiterer kritischer Teil der Preisüberlegungen sind die Kosten beim Checkout. Untersuchungen des Baynard-Instituts haben ergeben, dass 48 % der Kunden die Checkout-Seiten wegen unerwarteter Gebühren, z. B. hoher Versandkosten, verlassen.

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STARKE KUNDENAUTHENTIFIZIERUNG (SCA)

Starke Kundenauthentifizierung ist eine kürzlich eingeführte Gesetzgebung zur Verbesserung der Zahlungssicherheit. Leider können die zusätzlichen Überprüfungen den Checkout-Prozess verlangsamen und den Checkout-Abbruch erhöhen.

SCA wirkt sich auf den Checkout-Prozess aller E-Commerce-Shops aus. Deshalb haben die Unternehmen einen großen Vorteil, die sich früh genug damit befassen. Der erste Schritt besteht darin, sicherzustellen, dass die aktualisierten Vorschriften eingehalten werden. Als Nächstes können First-Party-Daten genutzt werden, um schnell Erkenntnisse darüber zu gewinnen, ob die Abbruchrate an der Kasse auf einfache Feldvalidierungsfehler oder SCA-Reibung zurückzuführen ist. Danach geht es an die Fehlerbehebung und an das Wiedergewinnen von verlorenen Kunden mithilfe von Retargeting-Kampagnen.

WEBSITE-FUNKTIONALITÄT

Bugs, Fehler und langsames Laden der Website sind im Jahr 2022 inakzeptabel. Eine mangelhaft funktionierende Website zerstört das Vertrauen, frustriert die Kunden und erhöht die Abbruchrate. Folgende Verbesserungen sollten deshalb in Betracht gezogen werden:

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Der Absatz lässt sich steigern, wenn anhand der Kundendaten herausgefunden wird, warum Kunden nicht kaufen. Viele Unternehmen tun sich allerdings mit dem Datenmanagement schwer, das für die Verbesserung der Einkaufsabbruchraten von wesentlicher Bedeutung ist.

Eine Customer Data Platform (CDP) wie Mapp Cloud kann hier helfen. Die Cloud sammelt, speichert und organisiert Daten, um verwertbare Insights für zielgerechte Kampagnen zum Warenkorbabbruch generieren zu können – und vieles mehr.

DIE ERSTKLASSIGE WARENKORBABBRUCH-TAKTIK, DIE MARKETER ÜBERSEHEN

Marketingfachleute sind auf Zack, was den Versand von E-Mails zur Wiederherstellung des Warenkorbs angeht. Sie übersehen jedoch oft eine einfache, aber effektive Taktik zur Reduzierung von Warenkorbabbrüchen: die Wichtigkeit der Käuferidentifikation.

Potenzielle Kunden sollten nur dann erneut angesprochen werden, wenn man auch wirklich weiß, wer sie sind.  Der Abgleich von Browsern mit gespeicherten Daten liefert die Kontaktdaten für E-Mails, die zur Wiederherstellung des Warenkorbs versendet werden. Je besser die Identifikationsrate, desto besser das Retargeting. Kundendatenplattformen sind hier unerlässlich, denn sie helfen dabei, Kunden zu identifizieren und kennenzulernen.

Die Verbesserung der Identifizierung bietet schnelle Abhilfe, vor allem wenn bereits ein Programm zum Warenkorbabbruch betrieben wird. Neue Kampagnen sind oft kostspielig und schwer einschätzbar, sodass die Aufwertung einer bereits erfolgreichen Kampagne schnell und risikoarm zum Erfolg führt.

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WIE MAN DEN ABBRUCH VON WARENKÖRBEN REDUZIERT

Multi-Channel-Kommunikation (oder kanalübergreifende Marketingkampagnen) sind eine ausgezeichnete Strategie, um Käufer erneut anzusprechen, den Umsatz zu steigern und die Abbruchrate zu reduzieren. Sobald identifiziert werden kann, wer sich auf der E-Commerce-Website umschaut, sind Käufer nicht mehr außer Reichweite. Die abgeglichenen Kundendaten können genutzt werden, um automatisierte Nachrichten an Käufer zu senden, die ihren Einkaufswagen verlassen haben.

Die häufigste Form der Kontaktaufnahme nach einem Warenkorbabbruch ist der Versand von E-Mails. Das Versenden von E-Mails in festgelegten Intervallen soll den Kunden direkt auf die Website zurückführen, nachdem er seinen Warenkorb zuvor verlassen hat. Sobald der abgebrochene Einkaufswagen für den Kunden mit nur einem Klick leicht wieder aufrufbar ist, ist es viel wahrscheinlicher, dass er dort weitermacht, wo er aufgehört hat und seinen Einkauf doch noch abschließt!

Kampagnen zur Reduzierung von Warenkorbabbrüchen sind sehr lukrativ. Der Einzelhändler für Heimtextilien, Ponden Home, steigerte beispielsweise seine Einnahmen aus aufgegebenen Warenkörben um 250 %. Dabei wurde lediglich ein bereits laufendes Programm zur Reduzierung von Warenkorbabbrüchen schrittweise optimiert.

E-Mails zur Wiederherstellung des Einkaufswagens sind jedoch nicht die einzige Option. Die Kommunikation kann auf SMS, Mobile Push, Web Push und andere Kanäle ausgeweitet werden, um eine höhere Konversionsrate zu erzielen. Geo-Targeting ist ebenfalls eine hervorragende Lösung, um Online-Käufer zu veranlassen, in den Geschäften vor Ort vorbeizuschauen und Einkäufe abzuschließen. Ein Multi-Channel-Ansatz erreicht die Kunden dort, wo sie am wahrscheinlichsten bereit sind zu interagieren.

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Mapp bietet die Möglichkeit, Kundenprofile zu erstellen und anzureichern sowie eine kanalübergreifende Kampagne zum Abbruch von Einkäufen zu starten. Unsere Tools helfen dabei, die Kommunikation zu personalisieren und Kunden basierend auf Customer Intelligence zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal zu erreichen.

WIE MAN EINKAUFSABBRÜCHEN VORBEUGT

Kampagnen zur Reduzierung von Warenkorbabbrüchen sind eine hervorragende Marketingtaktik für jeden E-Commerce-Shop. Wird bisher noch keine Kampagne eingesetzt, ist spätestens jetzt der beste Zeitpunkt, um damit zu beginnen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die richtige Kommunikation nach dem Einkaufsabbruch, die Öffnungsrate, die Klickrate, die Konversionsrate und letztendlich den Umsatz steigert.

Wird bereits eine Kampagne betrieben, sollte man sich genauer ansehen, wie die Abbruchquote minimiert werden kann und verlorene Kunden erneut angesprochen werden können. Die Verbesserung der Identifizierung durch Datenerfassung ist ein absolutes Muss. Die Chance mit Kunden erneut in Kontakt zu treten, die ihren Einkauf abgebrochen haben, ist Gold wert!

Unabhängig davon, ob bereits eine Kampagne für abgebrochene Warenkörbe durchgeführt wird oder nicht, kann eine Kundendatenplattform dabei helfen, mehr Umsatz zu erzielen. Sie nimmt den Stress der Datenverwaltung, -analyse und -interpretation und liefert klare Erkenntnisse, auf die schnell reagiert werden kann.

HOL DIR DEN LEITFADEN

Wir von Mapp möchten dir die Umsatzsteigerung durch hochwertiges Marketing erleichtern. Hier ist unser kostenloser Leitfaden für die Umsetzung von insight-basiertem Marketing – damit der Ausstieg aus dem „Bauchgefühl-Marketing“ mühelos gelingt!

Vorstellung des Mapp Cloud Herbst-Updates 2022

Es ist wieder soweit! In unserem Mapp Cloud Herbst Update präsentieren wir euch neun neue Features, Verbesserungen und Upgrades, die es Marketern erlauben, ihre täglichen Herausforderungen jetzt noch leichter zu meistern.

Wir hören auf das Feedback unserer Kunden, haben immer einen Blick auf den Markt und entwickeln unsere Produkt-Roadmap ständig weiter. Du wirst gespannt sein, was wir diesen Herbst für Mapp Cloud-Nutzer auf Lager haben. Lies weiter und erfahre mehr!

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Unsere Plattform kann jetzt noch einiges mehr: Mapp Cloud ist nun vollständig mit Shopify integriert!

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Zuvor war das Plugin nur mit Mapp Intelligence integriert. Wir haben das Plugin erweitert, um Produktdaten automatisch zu synchronisieren, einheitliche Kundenprofile anzureichern und Bestellungen in Mapp Engage zu importieren. Unsere Nutzer, die auf Insights angewiesen sind, können nun ihre eCommerce-Leistung analysieren und diese Informationen für eine noch stärker personalisierte Kundenkommunikation nutzen.

Wichtige Vorteile

KI-BASIERTE UMSATZKONTROLLE FÜR DEIN GESCHÄFT

Kennst du das, wenn sich Unstimmigkeiten einschleichen und du dich auf die Suche nach der Ursache machen musst? Der erste Ansatzpunkt sind in der Regel Analysen, die aber nicht immer den Kontext für das Auftreten dieser Unregelmäßigkeiten liefern.

Was hat die Anomalie verursacht? Hat jemand etwas unternommen? Wurde eine Kampagne gestartet oder gestoppt? Funktioniert die Website noch in allen Browsern, auf allen Geräten und in allen Ländern? Gab es ein technisches Problem bei der Kaufabwicklung für eine bestimmte Gerätekategorie, z. B. für Mobiltelefone?

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Unser KI-gestütztes Revenue Monitoring macht es noch einfacher, den Umsatz und das Kaufverhalten von Unternehmen zu überwachen, um Anomalien automatisch zu erkennen und die möglichen Ursachen aufzudecken. Mit unseren Smart Notifications werden diese Probleme sofort automatisch identifiziert und die Nutzer gewarnt, damit sie immer den Überblick behalten und darauf reagieren können.

Wichtige Vorteile

UND ES GIBT NOCH MEHR NEUIGKEITEN…

Das Mapp Cloud Fall 2022 Update bringt viele weitere Verbesserungen mit sich:

Die vollständige Liste der Aktualisierungen findest du auf der Seite Herbst-Update 2022.

Und wenn du mehr darüber erfahren möchten, wie Mapp Cloud deinem Unternehmen helfen kann, kontaktiere uns jetzt!

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Wie Man Einen Single Customer View Erstellt, Um Seine Cx Zu Verbessern

Marketingfachleute wissen, wie wichtig es ist, ein personalisiertes sowie relevantes Kundenerlebnis zu gestalten. Unsere 2022 State of Digital Marketing-Umfrage ergab, dass 50 % der E-Commerce-Unternehmen ein personalisiertes Erlebnis anbieten – das sind 33 % mehr als im Jahr 2020. Aber wie kannst du das genau umsetzen, um deine Verbraucher mit den richtigen Inhalten auf dem richtigen Kanal zur richtigen Zeit anzusprechen, wenn du mit isolierten Kundendaten arbeitest? Ein Single Customer View ist unerlässlich.

Ohne einen umfassenden Ansatz zur Erfassung und Konsolidierung von Daten kannst du bereits an der ersten Hürde eines positiven Kundenerlebnisses scheitern. Dies führt zu geringem Kundenengagement, weniger Umsatz und geringer Kundentreue.

Ein Single Customer View (SCV) ist unerlässlich, um eine Single Source of Truth von deinen Kunden und deren Customer Journey zu erhalten. Die Kombination deiner Offline- und Online-Kundendaten ermöglicht ein personalisiertes Marketing, welches über alle relevanten Kanäle hinweg konsistent ist und mit dem deine Kunden interagieren können.

Aber du musst verstehen, was die Kriterien für einen wirklich einheitlichen SCV sind und wie du diesen richtig aufbaust, um dein Marketing zu bestärken.

WAS IST EIN SINGLE CUSTOMER VIEW?

Ein Single Customer View (SCV) ist ein wertvolles Tool, das alle Unternehmensdaten über individuelle Kunden kombiniert sowie an einem Ort ordnet. Der SCV wird auch als 360-Grad-Kundenansicht oder als ein einheitliches Kundenprofil bezeichnet. Customer Data Platforms (CDPs) werden normalerweise von Marketingfachleuten verwendet, um einen SCV zu erstellen (auf das „wie“ werden wir später genauer eingehen).

WAS IST DAS PROBLEM?

Wenn du das Verstehen deiner Kundenwünsche nicht priorisierst, ist es unwahrscheinlich, dass deine Kunden deinem Unternehmen Priorität einräumen. Marketingfachleute sollten einen kundenorientierten Omnichannel-Ansatz anstreben, um die Kommunikation mit Kunden zu personalisieren. Um das zu erreichen, musst du deine Kunden zunächst wirklich gut kennen – und einige Marketer glauben, sie täten dies bereits. Aber erfasst und kombinierst du alle deine Daten und strukturierst sie auf verständlicher Art und Weise?

Es reicht nicht aus, sich auf leicht zugängliche Online-Daten zu verlassen: Vielmehr ist es entscheidend, Datenpunkte online und offline zu identifizieren und sie an einem Ort zu vereinen.

Es gibt zwei Hauptfehler, die zu ineffektiven Profilen führen:

  1. Du erfasst nicht ausreichend viele Daten, um einen effektive Single Customer View (SCV) zu erstellen.
  2. Du kannst deine Online- und Offlinedaten nicht kombinieren, weil du dir nicht sicher bist, was dir zur Verfügung steht und was nicht. Daten werden oft in separaten Datenbanken gespeichert, was ein häufiges Problem bei Legacy-Systemen darstellt. Die falschen oder begrenzten Tools deines MarTech-Stacks können hier große Auswirkungen haben, da sie sich darauf auswirken, wie du deine Daten nutzen kannst.

Unabhängig von deiner Situation ist das Ergebnis gleich: Du produzierst fragmentierte SCVs auf der Grundlage einer unvollständigen Datenkonsolidierung.

Wenn du das Gefühl hast, im Moment wahrscheinlich nicht alle Analysen zu erhalten, die du benötigst, mach dir keine Sorgen! Sobald du die folgenden Methoden verwendest, um einen umfassende Single Customer View zu erstellen, kannst du mit der Bereitstellung einer besonders personalisierten Kommunikation beginnen, datengestützte Ziele erstellen und dadurch deinen Umsatz steigern. 

WIE ERSTELLT MAN EINEN SINGLE CUSTOMER VIEW?

1. PLANE DIE CUSTOMER JOURNEY UND VERSTEHE, WELCHE DATEN DU BEREITS BETSITZT

Um eine funktionierende zentrale Kundenansicht zu erstellen, besteht der beste Ansatz darin, zu ermitteln, welche Analysen du für jeden Teil der End-to-End Customer Journey benötigst. Punkte, die zu bedenken sind:

Wenn du diese Schritte abgeschlossen hast, zeichne die Customer Journey auf und lokalisiere die Phasen, in denen deine Datenerfassung in deinem MarTech vorhanden ist. Bestimme als Nächstes, wo Lücken sind. Diese Lücken sind bisher übersehene Möglichkeiten zum Sammeln und Speichern von Daten.

Klicke hier, um eine kostenlose Vorlage zur Abbildung einer Customer Journey herunterzuladen.

2. SIEH DIR AN, WIE DU KUNDENDATEN ERHEBEN KANNST

 41 % der Verbraucher erwarten bereits, dass Unternehmen Informationen über ihre Online-Einkäufe haben. Kunden müssen sich nicht anmelden, um deinen Shop zu durchstöbern; es gibt viele Möglichkeiten, Kundendaten zu sammeln, um zu einem Single Customer View (SCV) beizutragen. Warum solltest du Daten im Shop sammeln, wenn du Online-Möglichkeiten hast?

Mit diesen Schritten kannst du dein Marketing optimieren sowie relevante Inhalte im Geschäft und über deine digitalen Kanäle anbieten. Das Versenden personalisierter Mitteilungen basierend auf Kundenaktivität kann dir helfen, deine Konversionen, dein Upselling und deine Kundenbindung zu verbessern.

Wenn du während des Bestellvorgangs nach einer E-Mail-Adresse oder persönlichen Daten fragst, kannst du deinen Kunden im Shop Online-Profile zuordnen. Alternativ kann ein QR-Code angeboten werden, der in einer Kundenbindungs-App an den Verkaufsstellen gescannt werden kann und so eine nahtlose Verbindung zwischen den Kundendaten im Geschäft und den Online-Daten herstellt.

3. SIEH DIR AN, WIE DU KUNDENDATEN ONLINE ERFASST UND SAMMELST

Viele Unternehmen übersehen hilfreiche Möglichkeiten zur Datenerfassung. Wenn du nicht direkt mit deiner Zielgruppe interagierst, um Zero-Party-Daten zu sammeln, verpasst du eine große Chance!

Das Erfragen von Kundenperspektiven liefert dir wertvolle Daten, hilft dir bei der Entwicklung von Strategien sowie CX und es verbessert deinen Single Customer View. Probiere die folgenden Methoden:

Zero-Party-Daten ermöglichen einzigartige Einblicke, die andere Unternehmen möglicherweise nicht haben. Plus: Die Interaktion mit deinen Kunden stärkt die Loyalität.

Es geht jedoch nicht nur um direkte Interaktionen. Auch hier sind First-Party-Daten entscheidend. Es sind die Daten, die du aus erster Hand sammelst, indem du die Handlungen der Verbraucher auf deinen Plattformen mit Tracking und weiteren Methoden beobachtest. Folglich handelt es sich hierbei um eine zuverlässige, kostengünstige und qualitativ hochwertige Datenquelle. Beachte: Befolge immer die DSGVO und den Datenschutz, um Reputationsschäden und Bußgelder zu vermeiden, indem du überprüfst, ob deine Marketingplattformen konform sind.

4. VEREINHEITLICHE DEINE DATENPUNKTE MIT EINER CUSTOMER DATA PLATFORM (CDP)

Es gibt zwar eine Reihe von Datenverwaltungstools wie Data Management Platforms (DMP) und Customer Relationship Management (CRM)-Plattformen, diese arbeiten jedoch mit diversen Datentypen und haben jeweils unterschiedliche Anwendungsbereiche. CDPs zentralisieren und konsolidieren Daten von jedem Berührungspunkt, erstellen Kundenprofile für einen Single Customer View und helfen deine Daten in visualisierte Erkenntnisse umzuwandeln.

Je nach Typ kann eine CDP deine Daten zentralisieren, diese für die Ausführung aktivieren und für ein erkenntnisbasiertes Marketing analysieren. Die Datentypen, mit denen eine CDP arbeitet, sind:

Eine CDP kombiniert alles auf einer einzigen Plattform, sodass du einfach navigieren und verstehen kannst, wen du ansprichst. Je nachdem, für welchen Anbieter du dich entscheidest, kann es dir dabei helfen dies in Echtzeit zu tun. Dabei verwendest du Data Streams, um über das sich ständig ändernde Kundenverhalten auf dem Laufenden zu bleiben.

Lies weiter, wie Flaconi mit Data Streams auf Echtzeit-Marketing umgestiegen ist. 

5. SEGMENTIERE, ERSTELLE UND BEREICHERE EINHEITLICHE KUNDENPROFILE

CDPs können mehr als nur deine Daten zu konsolidieren. Der Single Customer View (SCV), nach dem du suchst? Eine CDP kann dies mithilfe von Datensegmentierung bereitstellen, um einheitliche Kundenprofile zu strukturieren und zu erstellen, sodass du Kundengruppen genau ansprechen kannst. Wenn du eine vollständige und umfassende 360-Grad-Ansicht richtig gemacht hast, kann dein Omnichannel-Marketing Kunden dort eine maßgeschneiderte Kommunikation bieten, wo diese ihre größte Wirkung erzielt.

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Diagramm des einheitlichen Kundenprofils von Mapp

Mapp Cloud ist eine CDP, die es dir leicht macht, deine Kunden kennenzulernen. Das Programm erstellt ein einheitliches Kundenprofil mit Daten aus jeder Phase der End-to-End-Customer Journey, gekoppelt mit Zero-Party- und First-Party-Daten.

Angereichert mit einem komplexen KI-Algorithmus bietet dir Mapp Cloud erweiterte Analysen. Das Programm arbeitet in Echtzeit, sagt zukünftiges Verhalten voraus und leitet deine nächsten Schritte, damit du deine Ziele erreichen kannst.

ERFAHRE, WIE DU WAS, WANN, WARUM UND MIT WEM KOMMUNIZIERST

Marketingfachleute möchten den besten Kanal und die perfekte Zeit kennen, um eine bestimmte Nachricht an eine Gruppe von Verbrauchern zu übermitteln, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Wie schaffst du ein relevantes Kundenerlebnis?

Ein Single Customer View gibt dir das Know-how, um ein effektives Omnichannel-Marketing umzusetzen.

EIN LETZTES WORT ZUR STRATEGISCHEN NUTZUNG DEINER KUNDENDATEN

Die Maximierung der Kundendatenerfassung ist entscheidend für ein effektives Marketing, das den Umsatz steigert. Aber du brauchst auch die richtigen Tools, um Daten zu kombinieren und eine einheitliche Kundensicht zu entwickeln.

Die gute Nachricht ist, dass du dies nicht alleine schaffen musst! Entscheide dich stattdessen für eine CDP, die dir die von deinen Marketingfachleuten benötigten Erkenntnisse liefert, deine Daten zur Durchführung deiner Kampagnen aktiviert und deren Leistung analysiert.

Mapp Cloud optimiert die Datenerfassung, -segmentierung und -organisation, um wertvolle Erkenntnisse zu generieren. Darüber hinaus verwerten und visualisieren die einheitlichen Kundenprofile Daten, sodass du auf hochwertige In-Store- und digitale Erlebnisse zugreifen kannst. Nutze außerdem eine leistungsstarke KI, um herauszufinden, wann Kunden wahrscheinlich abwandern oder konvertieren.

Erfahre auch, wie Mapp Cloud Vivienne Westwood dabei half, ihre Online- und Offline-Daten zu kombinieren, um 1 von 3 Website-Besuchern zu identifizieren und die Personalisierung für eine Klickrate von 38 % anzupassen.

4 Gründe, Warum Wir Forrester Beauftragt Haben, Eine Studie Zum Total Economic Impact (Tei) Von Mapp Cloud Durchzuführen

Der Einsatz von Marketing-Cloud-Lösungen bringt erhebliche Vorteile für Unternehmen. So ist es Marketingteams etwa möglich, ihre Kunden besser einzuschätzen und personalisierte Nachrichten zu versenden, wodurch bessere Kundenerlebnisse und höhere Umsätze erreicht werden.  

Viele erfolgreiche Kundenfallstudien verdeutlichen bereits den Mehrwert der Mapp Cloud. Warum aber haben wir uns entschieden, ein externes Forschungsunternehmen mit der Durchführung einer Studie zu beauftragen, die einen Wert untersucht, der eigentlich so offensichtlich erscheint? 

Es gibt vier gute Gründe dafür, welche übrigens für alle Unternehmen, die nach echtem Mehrwert in ihren MarTech-Stacks suchen, interessant sind. Aber bevor wir näher darauf eingehen, erklären wir kurz den Vorgang und geben einen kleinen Sneak Peek auf die Studienergebnisse. 

DAS WICHTIGSTE ZUERST: WAS IST EIN FORRESTER CONSULTING TEI? 

„Total Economic Impact™ (TEI) wurde von Forrester entwickelt, um Kostenanalysen zu erstellen und technische Entscheidungen besser mit den Geschäftsanforderungen in Einklang zu bringen. Forrester hilft sowohl Kunden von Unternehmenstechnologien bei der Erstellung einer Finanzanalyse, als auch Technologieunternehmen, die finanziellen Auswirkungen ihrer Lösungen objektiv darzustellen” (Forrester). 

Die Durchführung dauerte drei Monate und umfasste mehrere Schritte: 

EIN SNEAK PEEK AUF DIE HERVORRAGENDEN ERGEBNISSE 

Nach einer gründlichen Analyse konnte Forrester bestätigen, dass Mapp Cloud einen ROI von 540 % (über drei Jahre) erzielen konnte!  

 QUANTITATIVE VORTEILE für Kunden, die Mapp Cloud nutzen: 

 QUALITATIVE VORTEILE für Kunden, die Mapp Cloud nutzen: 

VIER GRÜNDE, WARUM WIR DIE FORRESTER TEI-STUDIE IN AUFTRAG GEBEGEBEN HABEN

1. BESSERE AUSRICHTUNG AUF DIE PRIORITÄTEN UNSERER KUNDEN

Umsatzwachstum und Workload-Effizienz sind oft eine Kombination aus vielen Dingen, die gleichzeitig verbessert und bearbeitet werden, was manchmal zur Folge hat, dass nur die offensichtlichsten Verbesserungen auch wahrgenommen werden. Dies kann jedoch dazu führen, dass die Verbesserungen falsch priorisiert werden. Eine detaillierte Analyse aller Faktoren, die zu einer signifikanten Verbesserung beitragen, führt zu einem offeneren und produktiveren Dialog, was wiederum in einer optimierten Zusammenarbeit bei jeder einzelnen Kundenstrategie resultieren kann. 

2. DAS MESSEN VON VORTEILEN, DIE SCHWER ZU MESSEN SIND

Wir wissen, dass wir in einigen Bereichen außerordentlich gut sind. Das sind z. B. die Bereitstellung besserer Kunden –Insights oder ganz spezifische Dinge, wie eine E-Mail-Zustellbarkeit von bis zu 100 %. Bestimmte Dinge lassen sich jedoch nur schwer in einer Weise quantifizieren, um ein klares Verständnis des potenziellen ROI zu ermöglichen. Wie bei vielen Marketinginvestitionen können Dinge, die nicht so leicht zu rechtfertigen sind, schwieriger für Verbesserungen priorisiert werden. Da Forrester über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in diesem Bereich und über eine bewährte Methodik verfügt, haben wir uns entschlossen, sie um Hilfe bei der Quantifizierung von Dingen zu bitten, die nur schwer messbar sind.  

3. WIR KÖNNEN NICHT VERBESSERN, WAS WIR NICHT MESSEN KÖNNEN

Wir nehmen uns vor, jährlich Milliarden von Interaktionen zwischen Marken und Verbrauchern aufrechtzuerhalten, Tausenden von Marketern zu helfen, ihre Ziele zu erreichen und Prioritäten für die Verbesserung des Marketings zu identifizieren. Daher ist es für uns wichtig, unsere Leistung zu messen und zu bewerten. Wir mussten Bereiche identifizieren, in denen Verbesserungspotenzial besteht und herausfinden, wie wir im Vergleich zu unseren Mitbewerbern in der Mar-Tech-Community abschneiden.  

Also, wie schlagen wir uns? Laut der Forrester-Studie erzielte Mapp für jeden ausgegebenen US-Dollar für Mapp Cloud, einen Gewinn von 5,4 US-Dollar. Darauf sind wir sehr stolz! Und wir werden auch weiterhin nach innovativen Ideen suchen, um unseren Kunden einen noch größeren Mehrwert bieten zu können. 

4. DIE POSITIONIERUNG VON MAPP VERSTEHEN

Vor etwas mehr als drei Jahren haben wir uns von einer reinen CDP/Marketing-Automatisierung zu einer Insight-basierten Customer Experience Plattform weiterentwickelt. Wir glaubten daran, dass CRM-Marketing-Profis und E-Commerce-Manager in Zukunft stärker gefragt sein würden und die Erwartungen an sie weiter steigen würden, da sich der Markt von Daten von Drittanbietern wegbewegt.  

Dies wurde bereits durch das Feedback unserer bestehenden Kunden, sowie durch unsere neu gewonnenen Mapp-Kunden, bestätigt. Drei Jahre später beschlossen wir zu überprüfen, ob sich unsere Strategie, Marketingfachleuten mehr Self-Service-Einblicke zu bieten, ausgezahlt hat. Wir freuen uns, dass uns das tatsächlich gelungen ist. Die Forrester-Studie belegt, dass Mapp erheblich zur wachsenden Kompetenz von Marketingteams beitragen kann:  

„Die Analyse von Daten und Empfehlungen von Mapp Intelligence waren entscheidend für die Steigerung des Engagements und der Conversions in den über Mapp Cloud versendeten Nachrichten. Basierend auf diesen Verbesserungen war es den Befragten möglich, die Nutzung von Insights in allen Marketingteams zu verbessern. Die Erkenntnisse von Mapp Intelligence waren leicht verständlich und einfach unter den Teams zu teilen, was dazu beigetragen hat, die Entscheidungsfindung im Marketing neu zu gestalten. So spiegelten z. B. kreative Entscheidungen in Werbeanzeigen, die Inhalte wider, die das meiste Kundenengagement erzielen konnten. Für Marketer erwiesen sich die Insights als Ausgangspunkte für das Verständnis von Kunden und als entscheidend in der Erstellung personalisierter Weberlebnisse jenseits von E-Mails und Nachrichten.“ – The Total Economic Impact™ der Mapp Cloud, September 2022

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T-Systems: Wie werden wir 2030 einkaufen?  

Konntest du dir 2006 vorstellen, dass unsere Telefone das zentrale Medium zum Einkaufen, Fernsehschauen und Menschen kennenlernen werden? Durch den technischen Fortschritt von Smartphones, Cloud Computing und mobilen Internet werden diese Szenarien unseres Alltags im Jahr 2022 fast überwiegend von modernen Technologien bestimmt. Dabei reißen Weiterentwicklungen und neue Innovationen nicht ab und werden unser digitales Leben auch in Zukunft tiefgreifend verändern. 

Diese Durchdringung unseres Alltags beeinflusst auch den Handel, der die daraus gewonnenen Erfahrungen und Mehrwerte für Einkaufserlebnisse nutzen und Mehrwerte für bilden muss. Nur so lassen sich positive Einkaufserlebnisse entwickeln und Kunden langfristig zu Fans werden. Mehr über eine KI-geprägte Customer Experience erfährst du hier. 

Wo werden wir also in den nächsten Jahren einkaufen? Wie wird sich unser Einkaufsverhalten verändern? Welche Prozesse lassen sich schon jetzt mit Blick in die Zukunft optimieren und neu ausrichten? 

1. Das Kundenerlebnis steht im Mittelpunkt 

Mit Blick auf das neue Kundenerlebnis im Jahr 2030 müssen insbesondere Service- und Lieferprozesse optimiert werden und nahtlos ineinander übergreifen. Denn bei gesättigten Märkten ist es für Unternehmen wichtig, den USP (Unique-Selling-Point) ihres Handels für Kunden unverzichtbar zu machen. Vor allem negative Erlebnisse müssen möglichst schnell und effektiv positiv neu konnotiert werden. Für viele Unternehmen ist dies jedoch häufig mit erheblichem Aufwand und Kosten verbunden.  

Verschiedenste Systeme können jedoch dabei helfen, Unternehmensprozesse zu optimieren und die Customer Experience im Retail zu verbessern. So können Einzelhändler beispielsweise auf eine Insight-basierte Customer Experience Plattform wie beispielsweise Mapp Cloud setzen. Diese liefert einen 360-Grad Blick auf deine Kunden, basierend auf eigens erhobenen First-Party Daten – diese ermöglichen eine automatisierte Verbesserung des Shopping-Erlebnisses. 

2. Ein Kollege, der niemals schläft – Roboter erobern den Handel  

Eine gigantische Auswahl an MarTech wartet da draußen auf dich, um dich bei der Optimierung der Customer Journey zu unterstützen. KI wird zu einem immer präsenteren Thema im Einzelhandel, und es ist wichtig zu verstehen, wo und wie die smarte Technologie dir helfen kann – nicht dich ersetzen. Generell wird sich KI in den nächsten Jahren im Handel noch weiter ausbreiten.

Bereits heute begegnen Kunden Robotern in verschiedenen Bereichen, da sie den Alltag erleichtern können. Egal ob Reinigungsroboter, Kellnerroboter oder Conciergeroboter, die technisch optimierten Helfer werden bei Unternehmen immer beliebter. Außerdem sehen wir im Einzelhandel immer häufiger innovative, smarte Kameratechnologien, die beim Verständnis von Kundenbewegungen, Lagerbeständen und der Optimierung von Bezahlprozessen helfen. 

Technologien wie Robotic, Sensorik, Cloud und Edge Computing werden in Zukunft dazu führen, dass Inventuraufgaben, Reinigungstätigkeiten, Regale auffüllen und Click & Collect oder die Bearbeitung von Versandbestellungen immer mehr von Robotern übernommen werden können. Mitarbeitende können so von lästigen Aufgaben befreit werden, um mehr Zeit für Kunden zu haben. Die Prozessoptimierung und Kundenfokussierung rücken somit noch mehr in den Mittelpunkt des Handels.  

Hier gibt es noch mehr Einblicke in die Vorteile von KI für den Einzelhandel.

3. Nachhaltigkeit fördern und lokale Logistik ausbauen 

Nachhaltigkeit wird von Kunden bei ihren Kaufentscheidungen immer häufiger priorisiert. Oft haben die Produkte, die wir kaufen, eine lange Reise hinter sich. Das betrifft im Lebensmittelbereich vor allen nicht nur exotische Produkte, sondern auch jene, die eigentlich um die Ecke wachsen. Dabei legen Kunden immer mehr Wert auf bewussten Konsum und nachhaltige Produkte.

Technologien wie Künstliche Intelligenz, 5G, IOT und Synthetische Biologie können diese Wünsche wahr werden lassen und den Transport von Produkten aus aller Welt überflüssig machen. So können beispielsweise mit Urban Farming Dächer oder stillgelegte U-Bahnschächte zu neuen Agrarfläche in urbanen Gebieten umgebaut werden.  

Über T-Systems  

T-Systems ist Experte in den Bereichen Industrial IoT, Customer Experience, New Work und Digital Reliability und unterstützt Großkonzerne und mittelständische Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation. Mit seiner Beratungs- und Technikkompetenz an sieben Standorten bietet der Digitaldienstleister auch dynamisches Web- und Application-Management. Als Mapp-Partner hat T-Systems gemeinsam mit Alpenite und Space48 maßgeblich zur Entwicklung des E-Guides “Der Einzelhandel der Zukunft” beigetragen.

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Alpenite: Die Bedeutung personalisierter Einkaufserlebnisse für Kundenbindung und Cross-Selling

Machen wir uns nichts vor: Wir alle fühlen uns gerne wie etwas Besonderes. Im modernen Einzelhandel ist nichts wichtiger, als die Erwartungen der Kunden nicht nur zu erfüllen, sondern sogar zu übertreffen. Verbraucher wünschen sich heutzutage mehr als einen hilfsbereiten, freundlichen Verkäufer oder eine sichere Online-Zahlungsmethode – sie wollen ein Einkaufserlebnis, das auf ihre Bedürfnisse und Vorlieben abgestimmt ist und ihnen das Gefühl gibt, bedeutend zu sein. 

Ein Paradigmenwechsel im Einzelhandel 

Während die Personalisierung im E-Commerce schnell umgesetzt werden kann, ist es im stationären Handel eine weitaus größere Herausforderung, ein personalisiertes Erlebnis für die Kunden zu ermöglichen. Echte Personalisierung ist jedoch kein Ding der Unmöglichkeit, sondern für Geschäfte, die auch weiterhin relevant bleiben wollen, sogar unerlässlich.  

Laut Forrester könnten sogenannte Retail Associate Enablement Tools der Schlüssel zur Zukunft des stationären Einzelhandels sein. Diese Tools geben Mitarbeitern vor Ort die Möglichkeit, ein persönliches Kundenerlebnis zu schaffen. Informationen wie vorherige Käufe oder Suchpräferenzen werden zur Verfügung gestellt. Mit anderen Worten: Diese Insights ermöglichen es den Mitarbeitern, jedem einzelnen Kunden ein personalisiertes und unvergessliches Einkaufserlebnis zu bieten. 

Auch beim Cross-Selling können sich solche Tools als nützlich erweisen. Indem Verkäufern Kundeninformationen bereitgestellt werden, können sie die richtigen Produkte und Preissegmente für jeden einzelnen Kunden auswählen. So wird der Umsatz gesteigert und für die Kunden ein unvergessliches Erlebnis geschaffen. Ein positives Einkaufserlebnis ist oft ausschlaggebend für eine langfristige Loyalität der Kunden.  

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Quelle: Bericht zum Verbraucherverhalten 2021

Die Digitalisierung ist gekommen, um zu bleiben 

Doch auch wenn der stationäre Einzelhandel für die Zukunft der Branche unerlässlich ist, so sprechen die Zahlen für sich. Die COVID-19-Pandemie hat sich unbestreitbar und nachhaltig auf das Einkaufsverhalten weltweit ausgewirkt. Online-Käufe sind laut UNCTAD in fast allen Produktkategorien um 6 % bis 10 % gestiegen.  

Aber was genau bedeutet das für die Stakeholder der Branche? Einfach ausgedrückt: Einzelhändler müssen in die Optimierung von Kundenerlebnissen investieren. Und das nicht nur im Online-Bereich. Um sicherzustellen, dass der Fortschritt auch langfristig erhalten bleibt, ist eine Omnichannel-Roadmap erforderlich.   

In der Theorie wirkt das alles wie ein hochkomplexer Prozess, und tatsächlich gibt es noch keinen einheitlichen Ansatz. Die Modemarke Pull&Bear beispielsweise erzielte gar einen Omnichannel-Erfolg ohne die Berücksichtigung persönlicher Nutzerdaten. Nicht nur die technische Umsetzung ist hierbei deutlich einfacher, sondern auch die Datenanalyse lässt genauer erkennen was wirklich funktioniert.  

Manchmal ist es nicht leicht, den richtigen Weg zu finden 

Wie so oft sehen die Veränderungen der Branche in der Theorie einfacher aus, als sie in Wirklichkeit sind. Viele Unternehmen sehen sich nicht in der Lage, ein „gutes“ personalisiertes Einkaufserlebnis zu bieten. Unternehmen, die in CX investieren, stellen häufig fest, dass die von ihnen implementierten Änderungen nicht die gewünschten Ergebnisse bringen. Es bedarf schließlich mehr als einer Roadmap, um Unternehmen im neuen Einzelhandelszeitalter auf den richtigen Weg zu bringen.  

Wenn es um die Optimierung von Kundenerlebnissen geht, ist die Zusammenarbeit mitt Data Analysten unerlässlich. Ohne diese Spezialisten zur Seite zu haben, ist es für Einzelhändler fast unmöglich ein Gefühl dafür zu bekommen, was auf Anhieb funktioniert und was ein wenig zusätzlicher Arbeit bedarf. Durch das Ignorieren von Kundenfeedback, sei es direkt oder indirekt, riskieren Unternehmen ihren Kundenstamm vor den Kopf zu stoßen, anstatt ihn für sich zu gewinnen.  

Sehr deutlich zu erkennen ist, dass Kunden in der Einzelhandelsbranche eine stärkere Position einnehmen als je zuvor. Letztendlich müssen wir als Branche in der Lage sein, den Kunden etwas Besonderes zu bieten, damit sie immer gerne wiederkommen. Das ist sicherlich alles andere als einfach, aber durch die Unterstützung moderner technologischer Lösungen, ist es definitiv machbar. etzt herunterladen: E-Guide „Der Einzelhandel der Zukunft“ 

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Über Alpenite

Alpenite ist ein Beratungsunternehmen, das sich auf die digitale Transformation von kundenorientierten Prozessen konzentriert. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Firmen bei der Förderung von Wandel und Innovation auf der ganzen Welt zu unterstützen. Alpenite entwickelt digitale Kundenerlebnisse und Prozesse und setzt die besten Technologien zur Unterstützung des Unternehmens ein.

Durch die Partnerschaft mit Mapp kann Alpenite auch Ihrem Unternehmen dabei helfen, personalisierte Kundenerlebnisse zu schaffen und dabei die aktuellen Trends im Blick zu behalten.

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Warum Eine Alternative Zu Google Analytics Besser Für Dein Unternehmen Ist

Es ist offiziell: Google stellt das Universal Analytics (UA)-Tool ein. Für viele Unternehmen war Googles UA hervorragend, vor allem, weil es keinerlei Kosten für ihre Marketingbudgets verursachte – zumindest wurde es so vermarktet. Nachdem man bei Google UA auf einige EU-Datenschutzprobleme gestoßen ist, steht jetzt dessen Ende bevor. Das Unternehmen drängt daher auf einem Umstieg zu der angeblich Datenschutz-freundlicheren GA4-Version. Für dich stellt sich nun die Frage: Mitziehen oder zu einer Google Analytics-Alternative wechseln?

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, über den tatsächlichen Preis nachzudenken, den du langfristig wirklich zahlst. Es gibt nur eine Sache, die du googeln solltest: “Google Analytics Alternative”. 

Inhaltsverzeichnis

Was ist GA4?
Was kostenlose Analytics-Tools dich tatsächlich kosten
Warum du eine Alternative zu Google Analytics benötigst
Mapp Intelligence: Ein Überblick

WAS IST GOOGLE ANALYTICS 4 (GA4)?

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2005 erwarb Google Urchin, eine Plattform für Webstatistiken, die im folgenden Jahr als Google Analytics wieder eingeführt wurde. Nach jahrelangen Veränderungen wurde es 2012 zu Universal Analytics weiterentwickelt. Im Oktober 2020 kam Google Analytics 4 (GA4) auf den Markt, mit dem Ziel, eine Zukunft ohne Cookies in einer Multigeräte-Welt zu schaffen und zukunftssichere Analysen mit KI-gestützten Insights zu ermöglichen.

Diese neuen Funktionen klingen zwar aufregend, haben aber ihren Preis.

WAS KOSTENLOSE ANALYTICS-TOOLS DICH TATSÄCHLICH KOSTEN

„Kostenlose Analytics-Tools“ klingen sehr verlockend, vor allem unter CMOs – aber jeder weiß, dass nichts wirklich kostenlos ist. Schließlich können Daten dir allein nicht helfen, dein Marketing zu verbessern.

Unabhängig davon, ob es sich um ein Großunternehmen, ein KMU oder ein kleines Unternehmen handelt: jede einzelne Technologie in deinem MarTech-Stack liefert einen klaren Wert und eine Funktion – zu einem definierten Preis. Für viele große Unternehmen ist Google Analytics UA in der Regel die einzige Plattform in ihrem Marketing-Technologie-Stack, die kostenlos ist. Ein ziemlich guter Deal, vor allem angesichts der knappen Marketingbudgets heutzutage.

Daten und Insights sind für Unternehmen extrem wertvoll – aber wie wertvoll sind deine Analysen, wenn du sie nicht sofort umsetzen kannst? Du verlierst wichtige Kundeninteraktionen, wertvolle CX-Verbesserungen und am Ende sogar Umsatz.

Aus diesem Grund solltest du in andere MarTech-Software investieren die dir helfen kann, Overlay-Banner, On-Site-Verbesserungen und Cross-Channel-Marketing zu erstellen, aber keinen direkten Zugriff auf deine Daten hat. Du investierst in Tech-Silos und schöpfst deine Möglichkeiten nicht aus.

Wenn du in eine Plattform für Kundenerlebnisse wie Mapp Cloud investierst, kannst du Erkenntnisse aus den Kundeninformationen nutzen, diese segmentieren und über alle Kanäle hinweg an einem Ort aktivieren. Dies bedeutet, dass deine Insights actionable werden, womit eine On-Site-Personalisierung des Marketings sowie eine automatisierte Cross-Channel-Kommunikation ermöglicht wird. Durch die Zentralisierung von Insights und Maßnahmen im Mittelpunkt deines Marketings kannst du Zeit und Ressourcen sparen und hast gleichzeitig eine bessere Kontrolle und einen höheren ROI für dein Marketing.

WARUM DU EINE ALTERNATIVE ZU GOOGLE ANALYTICS BENÖTIGST

1. WIEDER VON VORNE STARTEN

Es ist zwar toll, innovativ zu sein und mit Google mitzuziehen, aber vielleicht möchtest du einen andere Ansatz wählen, bei dem du das Gefühl hast, mehr Kontrolle zu haben. Mit Google auf GA4 mitzuziehen bedeutet, dass du dich erneut in das Thema einarbeiten musst – ohne auf deine Daten-Historie zugreifen zu können. Je länger du mit der Einrichtung deines GA4-Accounts wartest, desto weniger Daten-Historie steht dir zur Verfügung, und zuvor erstelltes Tracking und Dashboards müssen möglicherweise neu erstellt werden.

Ein Wechsel ist unvermeidlich, jedoch gibt es für Unternehmen mehr als nur eine Option. Es ist an der Zeit, dass du über dein MarTech, das du in den letzten 10 Jahren verwendet hast, nachdenkst und einen Wechsel zu einer neuen Plattform in Betracht ziehst.

FAZIT: GA4 neu einzurichten und zu erlernen ist unvermeidlich. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um deinen MarTech-Stack zu optimieren und in eine langfristige CDP zu investieren, die dich schnell wieder auf die Beine bringt und dir mit vordefinierten Dashboards hilft, weiterzukommen.

2. FIRST-PARTY- & ZERO-PARTY-DATEN SIND DA

Das Marketing verlagert sich von Third-Party- zu Zero-Party-Daten , da laut Forrester „insight-gesteuerte Unternehmen“ dreimal schneller wachsen werden als ihre Konkurrenten. Sollten jedoch deine primäre Insights immer noch von Google Analytics stammen, hinkst du bereits bei diesen Trend hinterher.

Auch wenn GA4 auf Cookies verzichten will, wird von dir erwartet, dass du umfangreiche Kunden-Insights lieferst, da du dazu angehalten bist, First-Party- und Zero-Party-Kundendaten zu nutzen. Es ist gut, Zugang zu den Daten zu haben, aber sie bedeuten nur dann etwas, wenn du die Insights einfach visualisieren und erfassen kannst, um schnell zu reagieren. CDPs wie Mapp Cloud ermöglicht es dir, deine verschiedenen Datenquellen einzubinden, wertvolle Insights zu gewinnen und einheitliche Kundenprofile zu erstellen, um deine Kunden besser kennenzulernen.

FAZIT: Die Verwendung von CDP-Plattformen, die mehrere Quellen von First-Party-Daten und Zero-Party-Daten integrieren, hilft dir, mit genauen und zuverlässigen Daten zu arbeiten, um eine 360-Grad-Sicht auf deine Kunden zu erhalten. Dies ermöglicht umfassende Kunden-Insights.

3. BASIEREN DEINE INSIGHTS AUF DEN GLEICHEN DATENSÄTZEN? 

Viele Unternehmen arbeiten mit externen Agenturen zusammen, die sich auf die Kundenakquise konzentrieren und häufig deren Insights nutzen. Aber wie stellt dein Unternehmen sicher, dass deine internen, auf Insights basierenden Entscheidungen tatsächlich auf demselben Datensatz basieren wie die deiner Agentur? Es ist wichtig, dafür zu sorgen, dass deine internen und externen Stakeholder dieselben Analytics-Tools nutzen, indem du intern die Kontrolle dafür übernimmst.

Ein Blick auf die Grundlage deiner Insights ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung. Sind diese Insights eines nicht incentivierten Teams stark genug, um dir zu helfen, langfristige Kundenbeziehungen zum Unternehmen aufzubauen? Es ist jetzt an der Zeit, deine Analytics-Tools und die in deinem Unternehmen eingesetzten Analysetechnologien neu zu bewerten, um sicherzustellen, dass sie tatsächlich den Anforderungen an zuverlässige First-Party-Daten-Insights entsprechen.

Es ist wichtig zu prüfen, ob deine Agentur auch Insights in die Optimierung deines bestehenden Kundenerlebnisses bietet. Wenn dies nicht der Fall ist, wie stellt dein Team sicher, dass Kampagnen die gesamte Customer Journey (von der Akquisition über das Nurturing bis hin zur Retention) berücksichtigen?

FAZIT: Wenn du deine internen Stakeholder und externen Agenturen auf die Leistung der gesamten Customer Journey (von der Akquisition bis zur Kundenbindung) abstimmst, musst du dieselben Datensätze betrachten.

4. UNTERNEHMEN HALTEN AUSSCHAU NACH AGENTUREN

Angesichts der Google-Zertifizierungen und Google-Praktiken in vielen Agenturen ist es wichtig zu wissen, dass sich die Zeiten ändern. Unternehmen benötigen Fachwissen und keine Zertifizierungen, um ihren Fokus von der Analyse des anonymen Besucherverhaltens auf ein wirkliches Verständnis ihrer Kunden zu verlagern. Unternehmen suchen nach Hilfe, um ihre Goldmine zu erschließen: ihre First-Party-Kundendaten. Das ist eine riesige Chance für Agenturen, sich von der Konkurrenz abzuheben, indem sie Unternehmen dabei helfen, sich stärker an Insights zu orientieren.

FAZIT: Unternehmen suchen nach Möglichkeiten, sich stärker an Insights zu orientieren, anstatt sich auf Plattformen zu verlassen.  Sie suchen nach Flexibilität, zumal es Google Analytics-Alternativen auf dem Markt gibt.

5. ERLANGE DIE KONTROLLE ÜBER DAS EIGENTUM DEINER DATEN ZURÜCK

Mit der DSGVO und weiteren Datenschutzbestimmungen sehen sich immer mehr Marketer gezwungen, dem Datenschutz Priorität einzuräumen. Dies spiegelt sich auch in der Wahl ihrer Marketingplattformen wider. Deine Analytics-Plattform ist entscheidend für deine Marketingaktivitäten und es ist wichtig, deine Daten und Insights zu schützen – sie sind dein wertvollstes Kapital, das eine insight-orientierte Strategie vorantreibt. Das Eigentum an Daten ist hier unerlässlich. Wenn deine Daten in der EU oder in Ländern, die von der DSGVO anerkannt sind, gesammelt und gespeichert werden, stellst du sicher, dass deine Zero-Party- und First-Party-Daten konform sind.

FAZIT: Unternehmen müssen ihre Daten und Insights schützen. Wenn du sicherstellst, dass deine Analytics-Plattform mit dem Eigentum und der Speicherung von Daten in der EU rechnet, hilft sie dir dabei, eine aufschlussreiche Marketingstrategie auf eine DSGVO-konforme Weise umzusetzen.

6. DU BENÖTIGST ACTIVE ANALYTICS 

Die CMO-Umfrage ergab, dass nur 1,9 % der Marketingverantwortlichen angaben, dass ihre Unternehmen über die richtigen Mitarbeiter verfügen, um Marketing-Analytics zu nutzen. Selbst dein Unternehmen kann systematisch Erkenntnisse gewinnen, wobei deren Operationalisierung und Verknüpfung mit Kundenverhalten extrem schwierig ist. Die Ursache liegt oft bei traditionellen Analytics-Tools.

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Traditionelle Analytics-Tools beruhen darauf, dass verschiedene Datenquellen in ein einziges Repository eingespeist werden, wo die Daten transformiert und aggregiert werden. Auf diese Weise können Analysten hochgradig anpassbare Dashboards und Berichte erstellen, die Fragen zu einem sehr spezifischen Geschäftsproblem beantworten. Das klingt zwar gut, aber die Herausforderung bei diesem Ansatz besteht darin, dass es nur wenige Personen in der Marketingabteilung gibt, die diese Analysen verstehen.

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Durch die Verwendung von Active Analytics mit Mapp Cloud wird die Analyse aggregierter Daten aufgegeben und ein aktiver Analysedatensatz vorgeschoben. Die Daten werden immer im Rohformat gespeichert, was eine Rückverfolgung zu jedem einzelnen Kunden ermöglicht, der Teil des KPI oder der Metrik war.

DIE WICHTIGSTEN ERKENNTNISSE: Die Verwendung von Active Analytics ermöglicht eine einfache Datenaktivierung und die Verwendung desselben Datensatzes für Analysen und für die Kundenansprache per E-Mail, Mobile Push oder sogar für die Personalisierung vor Ort.

MAPP INTELLIGENCE WURDE FÜR INSIGHT-ORIENTIERTE KUNDENERLEBNISSE ENTWICKELT 

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Unsere insight-orientierte Customer-Experience-Plattform stellt verwertbare Insights in den Mittelpunkt deines Marketings. Mit Mapp Intelligence kannst du die Leistung von First-Party-Daten nutzen, um genaueste Prognosen darüber zu treffen, was deine Kunden beabsichtigen.

Hier sind 10 Gründe, warum Mapp Intelligence die beste Google Analytics-Alternative ist:

  1. Behalte das volle Eigentum deiner Daten auf DSGVO-konforme Weise (unsere Rechenzentren befinden sich in Deutschland)
  2. Treffe fundierte Marketingentscheidungen mit Echtzeitdaten
  3. Personalisiere deine Website für jeden Besucher
  4. Erhalte von Mapp Informationen und Empfehlungen zu den wichtigsten Themen.
  5. Erstelle intelligentere, KI-gesteuerte Cross-Channel-Kampagnen und optimiere deine Marketingausgaben durch Kundenprognosen
  6. Verstehe mit geräteübergreifenden Echtzeitanalysen, wann, wo und wie jeder Kunde mit deinem Unternehmen interagiert.
  7. Fülle deine Touchpoints mit Mehrwert, um deine Kundenprofile zu bereichern, eine fortschrittliche Segmentierung voranzutreiben und personalisierte Kommunikation über E-Mail, Mobilgeräte, personalisiertes Web und vieles mehr auszulösen.
  8. Verwende deine eigene First-Party-Domain für das Tracking und implementiere sogar eine Tracking-Lösung ohne Cookies.
  9. Automatisiere Berichte, die an die wichtigsten Stakeholder gesendet werden, um dieselben Datensätze zu betrachten
  10. Erhalte Zugang zu unvoreingenommener Multi-Touch-Attributionsmodellierung und Integration von Paid-Media-Kostendaten

Wenn du dir Sorgen um den Verlust deiner Daten-Historie machst, ist es jetzt an der Zeit, alternative Analytics-Plattformen zu prüfen. Buche jetzt eine Demo von Mapp Cloud und erfahre, wie ein insight-orientierter Ansatz deinem Unternehmen zugute kommen kann. 

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Space 48: Wie können Online- und Offline-Einzelhandel zusammenarbeiten, um nahtlose Kundenerlebnisse zu ermöglichen?

Wenn es um E-Commerce und Einzelhandel geht, ist es für den modernen Verbraucher unerlässlich, Einkaufserlebnisse über mehrere Kanäle erleben zu können. Ein Omnichannel-Ansatz im Einzelhandel wird immer wichtiger, denn die Kunden von heute erwarten ein nahtloses Einkaufserlebnis, egal wo und wann sie Produkte suchen und einkaufen. Unternehmen sollten neue Technologien nutzen und die ihnen zur Verfügung stehenden Tools einsetzen, um eine effektive Omnichannel-Strategie zu implementieren.

Neue Technologien und Trends, die heutige Retail-Strategien beeinflussen

Die Kunden von heute wünschen sich eine einfache Navigation und Suche, reibungslose Einkaufswege und flexible Zahlungs- und Versandmethoden. Es liegt also in der Verantwortung der einzelnen Handelsmarken, die Erwartungen der Verbraucher zu erfüllen und sie mit einem nahtlosen Kundenerlebnis langfristig zu begeistern.

Das Surf- und Kaufverhalten ändert sich ständig, und aufgrund der COVID-19-Pandemie lässt sich der Wandel nicht mehr aufhalten. Mit fortschrittlicher Technologie können Unternehmen ihren Verbrauchern online beeindruckende Einkaufserlebnisse bieten. Dadurch sind die Erwartungen der Kunden gestiegen, was wiederum den Druck auf die Händler erhöht hat, Kundenwünsche zu erfüllen und den Verkauf im stationären Handel veraltet wirken lässt. Jetzt, da die Einkaufsstraßen wieder geöffnet sind; wie kann der Ladenverkauf mit Online-Shopping-Erlebnissen mithalten?

Hier sind einige der wichtigsten Technologien und Trends, die bekannt sein sollten und in die Strategie miteinfließen müssen. Sie haben direkte Einfluss auf den Einzelhandel und erfolgreiches Marketing.

Künstliche Intelligenz

Zukunftsorientierte Einzelhändler nutzen bereits die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz, um das Beste aus den ihnen zur Verfügung stehenden Daten herauszuholen und damit maßgeschneiderte und relevante Erlebnisse für Verbraucher zu schaffen. Für einen effektiven Omnichannel-Handel sollte man sowohl offline als auch online Kontinuität im Kundenerlebnis und Service-Level aufrechterhalten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie KI helfen kann:

VR

VR-Technologien bieten Online- und Offline-Kunden beeindruckende visuelle Darstellungen von Produkten.

ARKit ist einer der führenden Innovatoren im Bereich Augmented Reality. Die App hat es Marken wie IKEA ermöglicht, ihren Kunden ein einzigartiges Such- und Einkaufserlebnis zu bieten, in dem Produkte in ihrem Zuhause visualisiert werden. Dies unterstützt die User bei der Entscheidungsfindung, da die IKEA-Möbel virtuell in ihren Wohnräumen platziert werden.

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Source: Ikea

Wir haben gesehen, wie VR in Verkaufsräumen in Magic Mirrors implementiert wurde. Diese bieten ein umfassendes Erlebnis, das Marken wie Charlotte Tilbury übernommen haben.

Single Customer View

Hier können Offline- und Online-Kundenerlebnisse reell verbunden werden. Die Investition in eine Plattform, die eine einheitliche Kundensicht bietet, bedeutet, dass Einzelhändler und Vermarkter relevante und maßgeschneiderte Erlebnisse und Kommunikation mit Kunden schaffen können. Offline- und Online-Verhalten, Präferenzen und Kaufhistorie werden zusammengeführt. Dadurch können Händler mehr Kontinuität für ihre Kunden schaffen und Marketingkampagnen mit einer genaueren Zielgruppenansprache und Personalisierung verbessern.

Je nahtloser und vernetzter die Handelskanäle und Kommunikation sind, desto besser ist das Erlebnis für Verbraucher. Eine kundenorientierte Strategie ist eine intelligente Strategie. Im Einzelhandel ist es wichtig, über mehrere Kanäle hinweg herausragende Einkaufserlebnisse zu schaffen und das Einkaufen für Kunden so einfach wie möglich zu gestalten, um die gestiegenen Erwartungen des modernen Verbrauchers, in dieser sich schnell verändernden Welt zu erfüllen.

Zahlungen und Versand

Die Kunden von heute wollen flexibel sein, wenn es darum geht, wo und wann sie Produkte kaufen und welche Lieferoptionen sie haben. Das Surf- und Kaufverhalten ändert sich stetig, und der Einzelhandel muss die Erwartungen der Verbraucher erfüllen. Manche Kunden möchten online nach Produkten stöbern und sie in ein Geschäft oder an einen Abholort liefern lassen. Andere möchten Produkte im Geschäft kaufen und sie nach Hause liefern lassen. Einige Kunden befürchten, dass sie sich an den POS-Systemen (Point of Sale) infizieren könnten. Aber was wäre, wenn sie den Einkauf abschließen könnten, ohne dabei etwas anzufassen? Kontaktloses Bezahlen ist eine wichtige Forderung der Kunden und sollte von jedem Einzelhändler übernommen werden.

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Andere Kunden wiederum probieren die Produkte gerne im Laden aus und kaufen später online. Letzteres hat dazu geführt, dass Pureplay-Marken physische Läden eröffnen, um dem Trend gerecht zu werden. Während der Einzelhandel zunehmend digitaler wird, gab Gymshark Ende 2021 bekannt, konkrete Pläne zu haben, noch in diesem Jahr einen Flagship-Store in der Londoner Regent Street zu eröffnen. Dies nicht außer Acht gelassen werden, denn Gymshark war im Online-Bereich schon immer ein Vorreiter, und wir sind sicher, dass es auch bei ihrem physischen Store so bleiben wird.

Dauerhafter Erfolg im Einzelhandel beruht auf Kundenbindung und der Förderung von Wiederholungskäufen. Kunden müssen dazu animiert werden, immer wieder zurückzukommen, weitere Käufré online und im Geschäft zu tätigen. Weitere Informationen darüber, wie du Verbrauchern das Beste aus beiden Welten bieten kannst, findest du in unserem neuesten E-Book zur Zukunft des Einzelhandels.

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Über Space 48

Space 48 ist eine preisgekrönte eCommerce-Agentur, die mit globalen, zukunftsorientierten Retailern zusammenarbeitet. Die Agentur ist darauf spezialisiert, CX-fokussierte Lösungen mit leistungsfähiger eCommerce-Technologie zu vereinen, um die online generierten Umsätze zu steigern. Neben namenhaften eCommerce-Partnern wie Magento, BigCommerce und Shopware entwickelt Space 48 gemeinsam mit Mapp insight-basierte Customer Experiences auf Basis der Mapp Cloud.

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5 Digital Marketing-Statistiken, die jeder Marketer 2022 kennen muss

Nur eine Sache bleibt immer gleich im digitalen Marketing: konstanter Wandel! Unternehmen überarbeiten konstant ihre Strategien und überwältigen täglich neue Hindernisse in der sich immer weitern entwickelnden Tech-Szene. Deswegen haben wir zum zweiten Mal in Folge die Befragung Digitales Marketing durchgeführt mit dem Ziel, dir frische Insights zu neuen Trends und Marketingstrategien zu liefern.

Unsere Recherche basiert auf der Befragung von mehr als +700 Marketern in Großbritannien, Italien und Deutschland aus den Branchen E-Commerce, Einzelhandel, Finanzwesen, Media & Publishing, Telekommunikation und Tourismus. Du findest alle Ergebnisse der Umfrage in unserer brandneuen Infografik. Dort haben wir die größten Herausforderungen, die größten Änderungen in 2021 und die Prioritäten für 2022 erarbeitet.

Als kleiner Vorgeschmack möchte ich dir sechs besonders spannende Zahlen mit meinem persönlichen Blickpunkt auf sie vorstellen.

1. 73 % der deutschen E-Commerce-Marken erwarten 2021 einen Anstieg der E-Commerce-Umsätze, eine Steigerung von 61 % im Jahr 2020!

46 % der E-Commerce-Unternehmen führen ihr Wachstum auf eine höhere Nachfrage nach ihren Produkten zurück, 30 % auf eine verbesserte Marketingstrategie

“Dank hybrider Arbeitsmodelle haben Verbraucher die Zeit und die Möglichkeit, über mehrere Geräte hinweg zu surfen. Das stellt eine besondere Chance für Vermarkter dar, die ihr Cross-Channel Marketing ausgebaut haben. So schaffen sie es, sich in einer Flut von Angeboten durchzusetzen und Käufer zu akquirieren und nutzen ihre MarTech-Strategien, um passive und aktive Käufer über mehrere Touchpoints hinweg mit ihrer Marke in Kontakt zu bringen.”

2. Nur 20 % der E-Commerce-Unternehmen können mehr als 21 % der Besucher ihrer Website identifizieren

“Um die Kundenbindung durch gezielte Personalisierung zu fördern, musst du als erstes deine Kunden kennen. Wir sehen häufig, dass Vermarkter versuchen, auf Basis fragmentierter Daten und Insights zu arbeiten, weil ihr MarTech-Stack Datensilos enthält. Wenn die Systeme nicht miteinander integriert sind, bedeutet dies eine isolierte Kundensicht. Hier ist die Qualität deiner CDP maßgeblich. Alle Datenpunkte müssen erschlossen und an einem Ort konsolidieren, um eine 360-Grad Sicht auf deine Kunden aufzubauen und dein Marketing voranzubringen.”

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3. Ein Drittel der E-Commerce-Unternehmen bieten ihren Kunden ein personalisiertes Erlebnis

30 % wollen dies für das Jahr 2022 in Betracht ziehen. Personalisierung bleibt eine der wichtigsten Prioritäten für Unternehmen, da sie das volle Potenzial des Customer Lifetime Values erkennen.

“Kundenakquise wird immer kostspieliger, und Vermarkter kämpfen noch immer mit knappen Budgets. Der Online-Wettbewerb wird immer härter, weswegen viele auf Personalisierung setzen, um die Kundenbindung zu festigen. Die Gestaltung einer ansprechenden Customer Journey ist hier von entscheidender Bedeutung, um ein nahtloses Kundenerlebnis zu schaffen. Der richtige Content muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort ausgespielt werden. So entstehen einzigartige Customer Experiences, die zu Wiederholungskäufen verleiten.” 

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4. Nur 8 % der Unternehmen haben ihr Marketing an das jüngste iOS 15 -Update angepasst, welches das Tracking von E-Mail-Öffnungen verhindert

– und nur 27 % haben eine Strategie für das Ende der Third-Party Cookies. Da sich die digitale Landschaft ständig verändert, ist es leicht, das Ziel außer Augen zu verlieren. Die Nutzung von Zero-Party Daten und First-Party Daten auf eine DSGVO-konforme Art bietet sich an für langfristigen Erfolg.

“Unternehmen wurden im vergangenen Jahr mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert – und das iOS 15-Update war eines davon. Von heutigen Marketern wird erwartet, dass sie innovativ sind und in der Lage, sich schnell anzupassen. Die Beziehung zu deinem  MarTech-Unternehmen kann hier von strategischem Vorteil sein, da die Expertise dieser Teams darauf ausgelegt ist, Brands auch bei Veränderungen schnell und unkompliziert zu unterstützen.

Kennst du schon unsere Tipps zu iOS 15-Update?

5. 55 % der Befragten gaben an, dass fehlende Ressourcen das Hauptproblem sind,welches ihr Unternehmen davon abhält, ihr Marketing weiter auszubauen!

“Um mehr Umsatz im digitalen Marketing zu erzielen, musst du am Zahn der Zeit bleiben. Oft mangelt es an Datenkenntnissen, so dass Marketer auf ihre internen IT-Teams und Datenanalysten angewiesen sind – und die sind schwer zu finden. Eine intuitive, Insight-basierte CX-Plattform, die sich leicht in deinen MarTech-Stack einfügt, Daten zentralisiert und wertvolle Einblicke in Kombination mit Support und Schulungen bietet, hilft dir dabei, den maximalen Erfolg aus deinen Kampagnen zu ziehen und Zeit zu sparen – die du dann für das Wesentliche extra hast.”

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Unsere Infografik fasst alle Digital Marketing- Statistiken aufschlussreich zusammen. Wenn dich die Ergebnisse aus Großbritannien und Italien ebenfalls interessieren, kannst du auch diese Infografiken kostenfrei herunterladen.