pawandeepkaur, Author at Mapp Germany
  • Befragung Digitales Marketing Deutschland 2022. Wie haben Digitalvermarkter 2021 priorisiert und wie wird 2022 aussehen? Jetzt Infografik Herunterladen


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T-Systems: Wie werden wir 2030 einkaufen?  

Konntest du dir 2006 vorstellen, dass unsere Telefone das zentrale Medium zum Einkaufen, Fernsehschauen und Menschen kennenlernen werden? Durch den technischen Fortschritt von Smartphones, Cloud Computing und mobilen Internet werden diese Szenarien unseres Alltags im Jahr 2022 fast überwiegend von modernen Technologien bestimmt. Dabei reißen Weiterentwicklungen und neue Innovationen nicht ab und werden unser digitales Leben auch in Zukunft tiefgreifend verändern. 

Diese Durchdringung unseres Alltags beeinflusst auch den Handel, der die daraus gewonnenen Erfahrungen und Mehrwerte für Einkaufserlebnisse nutzen und Mehrwerte für bilden muss. Nur so lassen sich positive Einkaufserlebnisse entwickeln und Kunden langfristig zu Fans werden. Mehr über eine KI-geprägte Customer Experience erfährst du hier. 

Wo werden wir also in den nächsten Jahren einkaufen? Wie wird sich unser Einkaufsverhalten verändern? Welche Prozesse lassen sich schon jetzt mit Blick in die Zukunft optimieren und neu ausrichten? 

1. Das Kundenerlebnis steht im Mittelpunkt 

Mit Blick auf das neue Kundenerlebnis im Jahr 2030 müssen insbesondere Service- und Lieferprozesse optimiert werden und nahtlos ineinander übergreifen. Denn bei gesättigten Märkten ist es für Unternehmen wichtig, den USP (Unique-Selling-Point) ihres Handels für Kunden unverzichtbar zu machen. Vor allem negative Erlebnisse müssen möglichst schnell und effektiv positiv neu konnotiert werden. Für viele Unternehmen ist dies jedoch häufig mit erheblichem Aufwand und Kosten verbunden.  

Verschiedenste Systeme können jedoch dabei helfen, Unternehmensprozesse zu optimieren und die Customer Experience im Retail zu verbessern. So können Einzelhändler beispielsweise auf eine Insight-basierte Customer Experience Plattform wie beispielsweise Mapp Cloud setzen. Diese liefert einen 360-Grad Blick auf deine Kunden, basierend auf eigens erhobenen First-Party Daten – diese ermöglichen eine automatisierte Verbesserung des Shopping-Erlebnisses. 

2. Ein Kollege, der niemals schläft – Roboter erobern den Handel  

Eine gigantische Auswahl an MarTech wartet da draußen auf dich, um dich bei der Optimierung der Customer Journey zu unterstützen. KI wird zu einem immer präsenteren Thema im Einzelhandel, und es ist wichtig zu verstehen, wo und wie die smarte Technologie dir helfen kann – nicht dich ersetzen. Generell wird sich KI in den nächsten Jahren im Handel noch weiter ausbreiten.

Bereits heute begegnen Kunden Robotern in verschiedenen Bereichen, da sie den Alltag erleichtern können. Egal ob Reinigungsroboter, Kellnerroboter oder Conciergeroboter, die technisch optimierten Helfer werden bei Unternehmen immer beliebter. Außerdem sehen wir im Einzelhandel immer häufiger innovative, smarte Kameratechnologien, die beim Verständnis von Kundenbewegungen, Lagerbeständen und der Optimierung von Bezahlprozessen helfen. 

Technologien wie Robotic, Sensorik, Cloud und Edge Computing werden in Zukunft dazu führen, dass Inventuraufgaben, Reinigungstätigkeiten, Regale auffüllen und Click & Collect oder die Bearbeitung von Versandbestellungen immer mehr von Robotern übernommen werden können. Mitarbeitende können so von lästigen Aufgaben befreit werden, um mehr Zeit für Kunden zu haben. Die Prozessoptimierung und Kundenfokussierung rücken somit noch mehr in den Mittelpunkt des Handels.  

Hier gibt es noch mehr Einblicke in die Vorteile von KI für den Einzelhandel.

3. Nachhaltigkeit fördern und lokale Logistik ausbauen 

Nachhaltigkeit wird von Kunden bei ihren Kaufentscheidungen immer häufiger priorisiert. Oft haben die Produkte, die wir kaufen, eine lange Reise hinter sich. Das betrifft im Lebensmittelbereich vor allen nicht nur exotische Produkte, sondern auch jene, die eigentlich um die Ecke wachsen. Dabei legen Kunden immer mehr Wert auf bewussten Konsum und nachhaltige Produkte.

Technologien wie Künstliche Intelligenz, 5G, IOT und Synthetische Biologie können diese Wünsche wahr werden lassen und den Transport von Produkten aus aller Welt überflüssig machen. So können beispielsweise mit Urban Farming Dächer oder stillgelegte U-Bahnschächte zu neuen Agrarfläche in urbanen Gebieten umgebaut werden.  

Über T-Systems  

T-Systems ist Experte in den Bereichen Industrial IoT, Customer Experience, New Work und Digital Reliability und unterstützt Großkonzerne und mittelständische Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation. Mit seiner Beratungs- und Technikkompetenz an sieben Standorten bietet der Digitaldienstleister auch dynamisches Web- und Application-Management. Als Mapp-Partner hat T-Systems gemeinsam mit Alpenite und Space48 maßgeblich zur Entwicklung des E-Guides “Der Einzelhandel der Zukunft” beigetragen.

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Alpenite: Die Bedeutung personalisierter Einkaufserlebnisse für Kundenbindung und Cross-Selling

Machen wir uns nichts vor: Wir alle fühlen uns gerne wie etwas Besonderes. Im modernen Einzelhandel ist nichts wichtiger, als die Erwartungen der Kunden nicht nur zu erfüllen, sondern sogar zu übertreffen. Verbraucher wünschen sich heutzutage mehr als einen hilfsbereiten, freundlichen Verkäufer oder eine sichere Online-Zahlungsmethode – sie wollen ein Einkaufserlebnis, das auf ihre Bedürfnisse und Vorlieben abgestimmt ist und ihnen das Gefühl gibt, bedeutend zu sein. 

Ein Paradigmenwechsel im Einzelhandel 

Während die Personalisierung im E-Commerce schnell umgesetzt werden kann, ist es im stationären Handel eine weitaus größere Herausforderung, ein personalisiertes Erlebnis für die Kunden zu ermöglichen. Echte Personalisierung ist jedoch kein Ding der Unmöglichkeit, sondern für Geschäfte, die auch weiterhin relevant bleiben wollen, sogar unerlässlich.  

Laut Forrester könnten sogenannte Retail Associate Enablement Tools der Schlüssel zur Zukunft des stationären Einzelhandels sein. Diese Tools geben Mitarbeitern vor Ort die Möglichkeit, ein persönliches Kundenerlebnis zu schaffen. Informationen wie vorherige Käufe oder Suchpräferenzen werden zur Verfügung gestellt. Mit anderen Worten: Diese Insights ermöglichen es den Mitarbeitern, jedem einzelnen Kunden ein personalisiertes und unvergessliches Einkaufserlebnis zu bieten. 

Auch beim Cross-Selling können sich solche Tools als nützlich erweisen. Indem Verkäufern Kundeninformationen bereitgestellt werden, können sie die richtigen Produkte und Preissegmente für jeden einzelnen Kunden auswählen. So wird der Umsatz gesteigert und für die Kunden ein unvergessliches Erlebnis geschaffen. Ein positives Einkaufserlebnis ist oft ausschlaggebend für eine langfristige Loyalität der Kunden.  

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Quelle: Bericht zum Verbraucherverhalten 2021

Die Digitalisierung ist gekommen, um zu bleiben 

Doch auch wenn der stationäre Einzelhandel für die Zukunft der Branche unerlässlich ist, so sprechen die Zahlen für sich. Die COVID-19-Pandemie hat sich unbestreitbar und nachhaltig auf das Einkaufsverhalten weltweit ausgewirkt. Online-Käufe sind laut UNCTAD in fast allen Produktkategorien um 6 % bis 10 % gestiegen.  

Aber was genau bedeutet das für die Stakeholder der Branche? Einfach ausgedrückt: Einzelhändler müssen in die Optimierung von Kundenerlebnissen investieren. Und das nicht nur im Online-Bereich. Um sicherzustellen, dass der Fortschritt auch langfristig erhalten bleibt, ist eine Omnichannel-Roadmap erforderlich.   

In der Theorie wirkt das alles wie ein hochkomplexer Prozess, und tatsächlich gibt es noch keinen einheitlichen Ansatz. Die Modemarke Pull&Bear beispielsweise erzielte gar einen Omnichannel-Erfolg ohne die Berücksichtigung persönlicher Nutzerdaten. Nicht nur die technische Umsetzung ist hierbei deutlich einfacher, sondern auch die Datenanalyse lässt genauer erkennen was wirklich funktioniert.  

Manchmal ist es nicht leicht, den richtigen Weg zu finden 

Wie so oft sehen die Veränderungen der Branche in der Theorie einfacher aus, als sie in Wirklichkeit sind. Viele Unternehmen sehen sich nicht in der Lage, ein „gutes“ personalisiertes Einkaufserlebnis zu bieten. Unternehmen, die in CX investieren, stellen häufig fest, dass die von ihnen implementierten Änderungen nicht die gewünschten Ergebnisse bringen. Es bedarf schließlich mehr als einer Roadmap, um Unternehmen im neuen Einzelhandelszeitalter auf den richtigen Weg zu bringen.  

Wenn es um die Optimierung von Kundenerlebnissen geht, ist die Zusammenarbeit mitt Data Analysten unerlässlich. Ohne diese Spezialisten zur Seite zu haben, ist es für Einzelhändler fast unmöglich ein Gefühl dafür zu bekommen, was auf Anhieb funktioniert und was ein wenig zusätzlicher Arbeit bedarf. Durch das Ignorieren von Kundenfeedback, sei es direkt oder indirekt, riskieren Unternehmen ihren Kundenstamm vor den Kopf zu stoßen, anstatt ihn für sich zu gewinnen.  

Sehr deutlich zu erkennen ist, dass Kunden in der Einzelhandelsbranche eine stärkere Position einnehmen als je zuvor. Letztendlich müssen wir als Branche in der Lage sein, den Kunden etwas Besonderes zu bieten, damit sie immer gerne wiederkommen. Das ist sicherlich alles andere als einfach, aber durch die Unterstützung moderner technologischer Lösungen, ist es definitiv machbar. etzt herunterladen: E-Guide „Der Einzelhandel der Zukunft“ 

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Über Alpenite

Alpenite ist ein Beratungsunternehmen, das sich auf die digitale Transformation von kundenorientierten Prozessen konzentriert. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Firmen bei der Förderung von Wandel und Innovation auf der ganzen Welt zu unterstützen. Alpenite entwickelt digitale Kundenerlebnisse und Prozesse und setzt die besten Technologien zur Unterstützung des Unternehmens ein.

Durch die Partnerschaft mit Mapp kann Alpenite auch Ihrem Unternehmen dabei helfen, personalisierte Kundenerlebnisse zu schaffen und dabei die aktuellen Trends im Blick zu behalten.

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Warum Eine Alternative Zu Google Analytics Besser Für Dein Unternehmen Ist

Es ist offiziell: Google stellt das Universal Analytics (UA)-Tool ein. Für viele Unternehmen war Googles UA hervorragend, vor allem, weil es keinerlei Kosten für ihre Marketingbudgets verursachte – zumindest wurde es so vermarktet. Nachdem man bei Google UA auf einige EU-Datenschutzprobleme gestoßen ist, steht jetzt dessen Ende bevor. Das Unternehmen drängt daher auf einem Umstieg zu der angeblich Datenschutz-freundlicheren GA4-Version. Für dich stellt sich nun die Frage: Mitziehen oder zu einer Google Analytics-Alternative wechseln?

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, über den tatsächlichen Preis nachzudenken, den du langfristig wirklich zahlst. Es gibt nur eine Sache, die du googeln solltest: “Google Analytics Alternative”. 

Inhaltsverzeichnis

Was ist GA4?
Was kostenlose Analytics-Tools dich tatsächlich kosten
Warum du eine Alternative zu Google Analytics benötigst
Mapp Intelligence: Ein Überblick

WAS IST GOOGLE ANALYTICS 4 (GA4)?

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2005 erwarb Google Urchin, eine Plattform für Webstatistiken, die im folgenden Jahr als Google Analytics wieder eingeführt wurde. Nach jahrelangen Veränderungen wurde es 2012 zu Universal Analytics weiterentwickelt. Im Oktober 2020 kam Google Analytics 4 (GA4) auf den Markt, mit dem Ziel, eine Zukunft ohne Cookies in einer Multigeräte-Welt zu schaffen und zukunftssichere Analysen mit KI-gestützten Insights zu ermöglichen.

Diese neuen Funktionen klingen zwar aufregend, haben aber ihren Preis.

WAS KOSTENLOSE ANALYTICS-TOOLS DICH TATSÄCHLICH KOSTEN

„Kostenlose Analytics-Tools“ klingen sehr verlockend, vor allem unter CMOs – aber jeder weiß, dass nichts wirklich kostenlos ist. Schließlich können Daten dir allein nicht helfen, dein Marketing zu verbessern.

Unabhängig davon, ob es sich um ein Großunternehmen, ein KMU oder ein kleines Unternehmen handelt: jede einzelne Technologie in deinem MarTech-Stack liefert einen klaren Wert und eine Funktion – zu einem definierten Preis. Für viele große Unternehmen ist Google Analytics UA in der Regel die einzige Plattform in ihrem Marketing-Technologie-Stack, die kostenlos ist. Ein ziemlich guter Deal, vor allem angesichts der knappen Marketingbudgets heutzutage.

Daten und Insights sind für Unternehmen extrem wertvoll – aber wie wertvoll sind deine Analysen, wenn du sie nicht sofort umsetzen kannst? Du verlierst wichtige Kundeninteraktionen, wertvolle CX-Verbesserungen und am Ende sogar Umsatz.

Aus diesem Grund solltest du in andere MarTech-Software investieren die dir helfen kann, Overlay-Banner, On-Site-Verbesserungen und Cross-Channel-Marketing zu erstellen, aber keinen direkten Zugriff auf deine Daten hat. Du investierst in Tech-Silos und schöpfst deine Möglichkeiten nicht aus.

Wenn du in eine Plattform für Kundenerlebnisse wie Mapp Cloud investierst, kannst du Erkenntnisse aus den Kundeninformationen nutzen, diese segmentieren und über alle Kanäle hinweg an einem Ort aktivieren. Dies bedeutet, dass deine Insights actionable werden, womit eine On-Site-Personalisierung des Marketings sowie eine automatisierte Cross-Channel-Kommunikation ermöglicht wird. Durch die Zentralisierung von Insights und Maßnahmen im Mittelpunkt deines Marketings kannst du Zeit und Ressourcen sparen und hast gleichzeitig eine bessere Kontrolle und einen höheren ROI für dein Marketing.

WARUM DU EINE ALTERNATIVE ZU GOOGLE ANALYTICS BENÖTIGST

1. WIEDER VON VORNE STARTEN

Es ist zwar toll, innovativ zu sein und mit Google mitzuziehen, aber vielleicht möchtest du einen andere Ansatz wählen, bei dem du das Gefühl hast, mehr Kontrolle zu haben. Mit Google auf GA4 mitzuziehen bedeutet, dass du dich erneut in das Thema einarbeiten musst – ohne auf deine Daten-Historie zugreifen zu können. Je länger du mit der Einrichtung deines GA4-Accounts wartest, desto weniger Daten-Historie steht dir zur Verfügung, und zuvor erstelltes Tracking und Dashboards müssen möglicherweise neu erstellt werden.

Ein Wechsel ist unvermeidlich, jedoch gibt es für Unternehmen mehr als nur eine Option. Es ist an der Zeit, dass du über dein MarTech, das du in den letzten 10 Jahren verwendet hast, nachdenkst und einen Wechsel zu einer neuen Plattform in Betracht ziehst.

FAZIT: GA4 neu einzurichten und zu erlernen ist unvermeidlich. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um deinen MarTech-Stack zu optimieren und in eine langfristige CDP zu investieren, die dich schnell wieder auf die Beine bringt und dir mit vordefinierten Dashboards hilft, weiterzukommen.

2. FIRST-PARTY- & ZERO-PARTY-DATEN SIND DA

Das Marketing verlagert sich von Third-Party- zu Zero-Party-Daten , da laut Forrester „insight-gesteuerte Unternehmen“ dreimal schneller wachsen werden als ihre Konkurrenten. Sollten jedoch deine primäre Insights immer noch von Google Analytics stammen, hinkst du bereits bei diesen Trend hinterher.

Auch wenn GA4 auf Cookies verzichten will, wird von dir erwartet, dass du umfangreiche Kunden-Insights lieferst, da du dazu angehalten bist, First-Party- und Zero-Party-Kundendaten zu nutzen. Es ist gut, Zugang zu den Daten zu haben, aber sie bedeuten nur dann etwas, wenn du die Insights einfach visualisieren und erfassen kannst, um schnell zu reagieren. CDPs wie Mapp Cloud ermöglicht es dir, deine verschiedenen Datenquellen einzubinden, wertvolle Insights zu gewinnen und einheitliche Kundenprofile zu erstellen, um deine Kunden besser kennenzulernen.

FAZIT: Die Verwendung von CDP-Plattformen, die mehrere Quellen von First-Party-Daten und Zero-Party-Daten integrieren, hilft dir, mit genauen und zuverlässigen Daten zu arbeiten, um eine 360-Grad-Sicht auf deine Kunden zu erhalten. Dies ermöglicht umfassende Kunden-Insights.

3. BASIEREN DEINE INSIGHTS AUF DEN GLEICHEN DATENSÄTZEN? 

Viele Unternehmen arbeiten mit externen Agenturen zusammen, die sich auf die Kundenakquise konzentrieren und häufig deren Insights nutzen. Aber wie stellt dein Unternehmen sicher, dass deine internen, auf Insights basierenden Entscheidungen tatsächlich auf demselben Datensatz basieren wie die deiner Agentur? Es ist wichtig, dafür zu sorgen, dass deine internen und externen Stakeholder dieselben Analytics-Tools nutzen, indem du intern die Kontrolle dafür übernimmst.

Ein Blick auf die Grundlage deiner Insights ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung. Sind diese Insights eines nicht incentivierten Teams stark genug, um dir zu helfen, langfristige Kundenbeziehungen zum Unternehmen aufzubauen? Es ist jetzt an der Zeit, deine Analytics-Tools und die in deinem Unternehmen eingesetzten Analysetechnologien neu zu bewerten, um sicherzustellen, dass sie tatsächlich den Anforderungen an zuverlässige First-Party-Daten-Insights entsprechen.

Es ist wichtig zu prüfen, ob deine Agentur auch Insights in die Optimierung deines bestehenden Kundenerlebnisses bietet. Wenn dies nicht der Fall ist, wie stellt dein Team sicher, dass Kampagnen die gesamte Customer Journey (von der Akquisition über das Nurturing bis hin zur Retention) berücksichtigen?

FAZIT: Wenn du deine internen Stakeholder und externen Agenturen auf die Leistung der gesamten Customer Journey (von der Akquisition bis zur Kundenbindung) abstimmst, musst du dieselben Datensätze betrachten.

4. UNTERNEHMEN HALTEN AUSSCHAU NACH AGENTUREN

Angesichts der Google-Zertifizierungen und Google-Praktiken in vielen Agenturen ist es wichtig zu wissen, dass sich die Zeiten ändern. Unternehmen benötigen Fachwissen und keine Zertifizierungen, um ihren Fokus von der Analyse des anonymen Besucherverhaltens auf ein wirkliches Verständnis ihrer Kunden zu verlagern. Unternehmen suchen nach Hilfe, um ihre Goldmine zu erschließen: ihre First-Party-Kundendaten. Das ist eine riesige Chance für Agenturen, sich von der Konkurrenz abzuheben, indem sie Unternehmen dabei helfen, sich stärker an Insights zu orientieren.

FAZIT: Unternehmen suchen nach Möglichkeiten, sich stärker an Insights zu orientieren, anstatt sich auf Plattformen zu verlassen.  Sie suchen nach Flexibilität, zumal es Google Analytics-Alternativen auf dem Markt gibt.

5. ERLANGE DIE KONTROLLE ÜBER DAS EIGENTUM DEINER DATEN ZURÜCK

Mit der DSGVO und weiteren Datenschutzbestimmungen sehen sich immer mehr Marketer gezwungen, dem Datenschutz Priorität einzuräumen. Dies spiegelt sich auch in der Wahl ihrer Marketingplattformen wider. Deine Analytics-Plattform ist entscheidend für deine Marketingaktivitäten und es ist wichtig, deine Daten und Insights zu schützen – sie sind dein wertvollstes Kapital, das eine insight-orientierte Strategie vorantreibt. Das Eigentum an Daten ist hier unerlässlich. Wenn deine Daten in der EU oder in Ländern, die von der DSGVO anerkannt sind, gesammelt und gespeichert werden, stellst du sicher, dass deine Zero-Party- und First-Party-Daten konform sind.

FAZIT: Unternehmen müssen ihre Daten und Insights schützen. Wenn du sicherstellst, dass deine Analytics-Plattform mit dem Eigentum und der Speicherung von Daten in der EU rechnet, hilft sie dir dabei, eine aufschlussreiche Marketingstrategie auf eine DSGVO-konforme Weise umzusetzen.

6. DU BENÖTIGST ACTIVE ANALYTICS 

Die CMO-Umfrage ergab, dass nur 1,9 % der Marketingverantwortlichen angaben, dass ihre Unternehmen über die richtigen Mitarbeiter verfügen, um Marketing-Analytics zu nutzen. Selbst dein Unternehmen kann systematisch Erkenntnisse gewinnen, wobei deren Operationalisierung und Verknüpfung mit Kundenverhalten extrem schwierig ist. Die Ursache liegt oft bei traditionellen Analytics-Tools.

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Traditionelle Analytics-Tools beruhen darauf, dass verschiedene Datenquellen in ein einziges Repository eingespeist werden, wo die Daten transformiert und aggregiert werden. Auf diese Weise können Analysten hochgradig anpassbare Dashboards und Berichte erstellen, die Fragen zu einem sehr spezifischen Geschäftsproblem beantworten. Das klingt zwar gut, aber die Herausforderung bei diesem Ansatz besteht darin, dass es nur wenige Personen in der Marketingabteilung gibt, die diese Analysen verstehen.

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Durch die Verwendung von Active Analytics mit Mapp Cloud wird die Analyse aggregierter Daten aufgegeben und ein aktiver Analysedatensatz vorgeschoben. Die Daten werden immer im Rohformat gespeichert, was eine Rückverfolgung zu jedem einzelnen Kunden ermöglicht, der Teil des KPI oder der Metrik war.

DIE WICHTIGSTEN ERKENNTNISSE: Die Verwendung von Active Analytics ermöglicht eine einfache Datenaktivierung und die Verwendung desselben Datensatzes für Analysen und für die Kundenansprache per E-Mail, Mobile Push oder sogar für die Personalisierung vor Ort.

MAPP INTELLIGENCE WURDE FÜR INSIGHT-ORIENTIERTE KUNDENERLEBNISSE ENTWICKELT 

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Unsere insight-orientierte Customer-Experience-Plattform stellt verwertbare Insights in den Mittelpunkt deines Marketings. Mit Mapp Intelligence kannst du die Leistung von First-Party-Daten nutzen, um genaueste Prognosen darüber zu treffen, was deine Kunden beabsichtigen.

Hier sind 10 Gründe, warum Mapp Intelligence die beste Google Analytics-Alternative ist:

  1. Behalte das volle Eigentum deiner Daten auf DSGVO-konforme Weise (unsere Rechenzentren befinden sich in Deutschland)
  2. Treffe fundierte Marketingentscheidungen mit Echtzeitdaten
  3. Personalisiere deine Website für jeden Besucher
  4. Erhalte von Mapp Informationen und Empfehlungen zu den wichtigsten Themen.
  5. Erstelle intelligentere, KI-gesteuerte Cross-Channel-Kampagnen und optimiere deine Marketingausgaben durch Kundenprognosen
  6. Verstehe mit geräteübergreifenden Echtzeitanalysen, wann, wo und wie jeder Kunde mit deinem Unternehmen interagiert.
  7. Fülle deine Touchpoints mit Mehrwert, um deine Kundenprofile zu bereichern, eine fortschrittliche Segmentierung voranzutreiben und personalisierte Kommunikation über E-Mail, Mobilgeräte, personalisiertes Web und vieles mehr auszulösen.
  8. Verwende deine eigene First-Party-Domain für das Tracking und implementiere sogar eine Tracking-Lösung ohne Cookies.
  9. Automatisiere Berichte, die an die wichtigsten Stakeholder gesendet werden, um dieselben Datensätze zu betrachten
  10. Erhalte Zugang zu unvoreingenommener Multi-Touch-Attributionsmodellierung und Integration von Paid-Media-Kostendaten

Wenn du dir Sorgen um den Verlust deiner Daten-Historie machst, ist es jetzt an der Zeit, alternative Analytics-Plattformen zu prüfen. Buche jetzt eine Demo von Mapp Cloud und erfahre, wie ein insight-orientierter Ansatz deinem Unternehmen zugute kommen kann. 

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Space 48: Wie können Online- und Offline-Einzelhandel zusammenarbeiten, um nahtlose Kundenerlebnisse zu ermöglichen?

Wenn es um E-Commerce und Einzelhandel geht, ist es für den modernen Verbraucher unerlässlich, Einkaufserlebnisse über mehrere Kanäle erleben zu können. Ein Omnichannel-Ansatz im Einzelhandel wird immer wichtiger, denn die Kunden von heute erwarten ein nahtloses Einkaufserlebnis, egal wo und wann sie Produkte suchen und einkaufen. Unternehmen sollten neue Technologien nutzen und die ihnen zur Verfügung stehenden Tools einsetzen, um eine effektive Omnichannel-Strategie zu implementieren.

Neue Technologien und Trends, die heutige Retail-Strategien beeinflussen

Die Kunden von heute wünschen sich eine einfache Navigation und Suche, reibungslose Einkaufswege und flexible Zahlungs- und Versandmethoden. Es liegt also in der Verantwortung der einzelnen Handelsmarken, die Erwartungen der Verbraucher zu erfüllen und sie mit einem nahtlosen Kundenerlebnis langfristig zu begeistern.

Das Surf- und Kaufverhalten ändert sich ständig, und aufgrund der COVID-19-Pandemie lässt sich der Wandel nicht mehr aufhalten. Mit fortschrittlicher Technologie können Unternehmen ihren Verbrauchern online beeindruckende Einkaufserlebnisse bieten. Dadurch sind die Erwartungen der Kunden gestiegen, was wiederum den Druck auf die Händler erhöht hat, Kundenwünsche zu erfüllen und den Verkauf im stationären Handel veraltet wirken lässt. Jetzt, da die Einkaufsstraßen wieder geöffnet sind; wie kann der Ladenverkauf mit Online-Shopping-Erlebnissen mithalten?

Hier sind einige der wichtigsten Technologien und Trends, die bekannt sein sollten und in die Strategie miteinfließen müssen. Sie haben direkte Einfluss auf den Einzelhandel und erfolgreiches Marketing.

Künstliche Intelligenz

Zukunftsorientierte Einzelhändler nutzen bereits die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz, um das Beste aus den ihnen zur Verfügung stehenden Daten herauszuholen und damit maßgeschneiderte und relevante Erlebnisse für Verbraucher zu schaffen. Für einen effektiven Omnichannel-Handel sollte man sowohl offline als auch online Kontinuität im Kundenerlebnis und Service-Level aufrechterhalten. Hier sind einige Möglichkeiten, wie KI helfen kann:

VR

VR-Technologien bieten Online- und Offline-Kunden beeindruckende visuelle Darstellungen von Produkten.

ARKit ist einer der führenden Innovatoren im Bereich Augmented Reality. Die App hat es Marken wie IKEA ermöglicht, ihren Kunden ein einzigartiges Such- und Einkaufserlebnis zu bieten, in dem Produkte in ihrem Zuhause visualisiert werden. Dies unterstützt die User bei der Entscheidungsfindung, da die IKEA-Möbel virtuell in ihren Wohnräumen platziert werden.

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Source: Ikea

Wir haben gesehen, wie VR in Verkaufsräumen in Magic Mirrors implementiert wurde. Diese bieten ein umfassendes Erlebnis, das Marken wie Charlotte Tilbury übernommen haben.

Single Customer View

Hier können Offline- und Online-Kundenerlebnisse reell verbunden werden. Die Investition in eine Plattform, die eine einheitliche Kundensicht bietet, bedeutet, dass Einzelhändler und Vermarkter relevante und maßgeschneiderte Erlebnisse und Kommunikation mit Kunden schaffen können. Offline- und Online-Verhalten, Präferenzen und Kaufhistorie werden zusammengeführt. Dadurch können Händler mehr Kontinuität für ihre Kunden schaffen und Marketingkampagnen mit einer genaueren Zielgruppenansprache und Personalisierung verbessern.

Je nahtloser und vernetzter die Handelskanäle und Kommunikation sind, desto besser ist das Erlebnis für Verbraucher. Eine kundenorientierte Strategie ist eine intelligente Strategie. Im Einzelhandel ist es wichtig, über mehrere Kanäle hinweg herausragende Einkaufserlebnisse zu schaffen und das Einkaufen für Kunden so einfach wie möglich zu gestalten, um die gestiegenen Erwartungen des modernen Verbrauchers, in dieser sich schnell verändernden Welt zu erfüllen.

Zahlungen und Versand

Die Kunden von heute wollen flexibel sein, wenn es darum geht, wo und wann sie Produkte kaufen und welche Lieferoptionen sie haben. Das Surf- und Kaufverhalten ändert sich stetig, und der Einzelhandel muss die Erwartungen der Verbraucher erfüllen. Manche Kunden möchten online nach Produkten stöbern und sie in ein Geschäft oder an einen Abholort liefern lassen. Andere möchten Produkte im Geschäft kaufen und sie nach Hause liefern lassen. Einige Kunden befürchten, dass sie sich an den POS-Systemen (Point of Sale) infizieren könnten. Aber was wäre, wenn sie den Einkauf abschließen könnten, ohne dabei etwas anzufassen? Kontaktloses Bezahlen ist eine wichtige Forderung der Kunden und sollte von jedem Einzelhändler übernommen werden.

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Andere Kunden wiederum probieren die Produkte gerne im Laden aus und kaufen später online. Letzteres hat dazu geführt, dass Pureplay-Marken physische Läden eröffnen, um dem Trend gerecht zu werden. Während der Einzelhandel zunehmend digitaler wird, gab Gymshark Ende 2021 bekannt, konkrete Pläne zu haben, noch in diesem Jahr einen Flagship-Store in der Londoner Regent Street zu eröffnen. Dies nicht außer Acht gelassen werden, denn Gymshark war im Online-Bereich schon immer ein Vorreiter, und wir sind sicher, dass es auch bei ihrem physischen Store so bleiben wird.

Dauerhafter Erfolg im Einzelhandel beruht auf Kundenbindung und der Förderung von Wiederholungskäufen. Kunden müssen dazu animiert werden, immer wieder zurückzukommen, weitere Käufré online und im Geschäft zu tätigen. Weitere Informationen darüber, wie du Verbrauchern das Beste aus beiden Welten bieten kannst, findest du in unserem neuesten E-Book zur Zukunft des Einzelhandels.

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Über Space 48

Space 48 ist eine preisgekrönte eCommerce-Agentur, die mit globalen, zukunftsorientierten Retailern zusammenarbeitet. Die Agentur ist darauf spezialisiert, CX-fokussierte Lösungen mit leistungsfähiger eCommerce-Technologie zu vereinen, um die online generierten Umsätze zu steigern. Neben namenhaften eCommerce-Partnern wie Magento, BigCommerce und Shopware entwickelt Space 48 gemeinsam mit Mapp insight-basierte Customer Experiences auf Basis der Mapp Cloud.

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5 Digital Marketing-Statistiken, die jeder Marketer 2022 kennen muss

Nur eine Sache bleibt immer gleich im digitalen Marketing: konstanter Wandel! Unternehmen überarbeiten konstant ihre Strategien und überwältigen täglich neue Hindernisse in der sich immer weitern entwickelnden Tech-Szene. Deswegen haben wir zum zweiten Mal in Folge die Befragung Digitales Marketing durchgeführt mit dem Ziel, dir frische Insights zu neuen Trends und Marketingstrategien zu liefern.

Unsere Recherche basiert auf der Befragung von mehr als +700 Marketern in Großbritannien, Italien und Deutschland aus den Branchen E-Commerce, Einzelhandel, Finanzwesen, Media & Publishing, Telekommunikation und Tourismus. Du findest alle Ergebnisse der Umfrage in unserer brandneuen Infografik. Dort haben wir die größten Herausforderungen, die größten Änderungen in 2021 und die Prioritäten für 2022 erarbeitet.

Als kleiner Vorgeschmack möchte ich dir sechs besonders spannende Zahlen mit meinem persönlichen Blickpunkt auf sie vorstellen.

1. 73 % der deutschen E-Commerce-Marken erwarten 2021 einen Anstieg der E-Commerce-Umsätze, eine Steigerung von 61 % im Jahr 2020!

46 % der E-Commerce-Unternehmen führen ihr Wachstum auf eine höhere Nachfrage nach ihren Produkten zurück, 30 % auf eine verbesserte Marketingstrategie

“Dank hybrider Arbeitsmodelle haben Verbraucher die Zeit und die Möglichkeit, über mehrere Geräte hinweg zu surfen. Das stellt eine besondere Chance für Vermarkter dar, die ihr Cross-Channel Marketing ausgebaut haben. So schaffen sie es, sich in einer Flut von Angeboten durchzusetzen und Käufer zu akquirieren und nutzen ihre MarTech-Strategien, um passive und aktive Käufer über mehrere Touchpoints hinweg mit ihrer Marke in Kontakt zu bringen.”

2. Nur 20 % der E-Commerce-Unternehmen können mehr als 21 % der Besucher ihrer Website identifizieren

“Um die Kundenbindung durch gezielte Personalisierung zu fördern, musst du als erstes deine Kunden kennen. Wir sehen häufig, dass Vermarkter versuchen, auf Basis fragmentierter Daten und Insights zu arbeiten, weil ihr MarTech-Stack Datensilos enthält. Wenn die Systeme nicht miteinander integriert sind, bedeutet dies eine isolierte Kundensicht. Hier ist die Qualität deiner CDP maßgeblich. Alle Datenpunkte müssen erschlossen und an einem Ort konsolidieren, um eine 360-Grad Sicht auf deine Kunden aufzubauen und dein Marketing voranzubringen.”

Entdecke, wie einheitliche Kundenprofile dein Marketing verbessern können.

3. Ein Drittel der E-Commerce-Unternehmen bieten ihren Kunden ein personalisiertes Erlebnis

30 % wollen dies für das Jahr 2022 in Betracht ziehen. Personalisierung bleibt eine der wichtigsten Prioritäten für Unternehmen, da sie das volle Potenzial des Customer Lifetime Values erkennen.

“Kundenakquise wird immer kostspieliger, und Vermarkter kämpfen noch immer mit knappen Budgets. Der Online-Wettbewerb wird immer härter, weswegen viele auf Personalisierung setzen, um die Kundenbindung zu festigen. Die Gestaltung einer ansprechenden Customer Journey ist hier von entscheidender Bedeutung, um ein nahtloses Kundenerlebnis zu schaffen. Der richtige Content muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort ausgespielt werden. So entstehen einzigartige Customer Experiences, die zu Wiederholungskäufen verleiten.” 

Wo hakt es in deiner Customer Journey? Finde es heraus mit unserer kostenfreien Customer Journey Map Template.

4. Nur 8 % der Unternehmen haben ihr Marketing an das jüngste iOS 15 -Update angepasst, welches das Tracking von E-Mail-Öffnungen verhindert

– und nur 27 % haben eine Strategie für das Ende der Third-Party Cookies. Da sich die digitale Landschaft ständig verändert, ist es leicht, das Ziel außer Augen zu verlieren. Die Nutzung von Zero-Party Daten und First-Party Daten auf eine DSGVO-konforme Art bietet sich an für langfristigen Erfolg.

“Unternehmen wurden im vergangenen Jahr mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert – und das iOS 15-Update war eines davon. Von heutigen Marketern wird erwartet, dass sie innovativ sind und in der Lage, sich schnell anzupassen. Die Beziehung zu deinem  MarTech-Unternehmen kann hier von strategischem Vorteil sein, da die Expertise dieser Teams darauf ausgelegt ist, Brands auch bei Veränderungen schnell und unkompliziert zu unterstützen.

Kennst du schon unsere Tipps zu iOS 15-Update?

5. 55 % der Befragten gaben an, dass fehlende Ressourcen das Hauptproblem sind,welches ihr Unternehmen davon abhält, ihr Marketing weiter auszubauen!

“Um mehr Umsatz im digitalen Marketing zu erzielen, musst du am Zahn der Zeit bleiben. Oft mangelt es an Datenkenntnissen, so dass Marketer auf ihre internen IT-Teams und Datenanalysten angewiesen sind – und die sind schwer zu finden. Eine intuitive, Insight-basierte CX-Plattform, die sich leicht in deinen MarTech-Stack einfügt, Daten zentralisiert und wertvolle Einblicke in Kombination mit Support und Schulungen bietet, hilft dir dabei, den maximalen Erfolg aus deinen Kampagnen zu ziehen und Zeit zu sparen – die du dann für das Wesentliche extra hast.”

 Möchtest du noch mehr Statistiken zum digitalen Marketing sehen? Jetzt Infografik herunterladen. 

Unsere Infografik fasst alle Digital Marketing- Statistiken aufschlussreich zusammen. Wenn dich die Ergebnisse aus Großbritannien und Italien ebenfalls interessieren, kannst du auch diese Infografiken kostenfrei herunterladen.

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Wie einheitliche Kundenprofile dein Marketing verbessern

Ein einheitliches Kundenprofil ist das Geheimnis, um Kunden besser kennenzulernen – mit Hilfe von künstlicher Intelligenz vielleicht sogar besser, als sie sich selbst kennen. Viele Unternehmen begehen jedoch den Fehler, auf der Grundlage von unvollständigen und fragmentierten Profilen Rückschlüsse auf Kunden zu ziehen, anstatt alle Daten an einem Ort zu sammeln und zu vereinheitlichen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein einheitliches Kundenprofil?
Welche Daten sollte man in einem Verbraucherprofil einsetzen?
So erstellt man ein einheitliches Kundenprofil
Unterstützung für deine Insight-Led CX-Strategie

Die Definition von Buyer Personas und das Erstellen eines Plans der Customer Journey können helfen,  Zielgruppen zu verstehen. Allerdings enthalten beide Ansätze nur unvollständige Informationen. Wenn du deinen idealen Kunden durch die Brille jedes Kanals analysieren, entstehen Lücken in deinem Kundenprofil. Denke daran: Verbraucher interagieren mit der kanalübergreifenden Experience über alle Online- und Offline-Touchpoints hinweg. Es muss als einheitliche Kundenerfahrung analysiert werden, um ein einheitliches Kundenprofil erstellen zu können.

Ein Kundenprofil erlaubt einen 360-Grad-Blick mit Informationen darüber, warum sich Kunden auf eine bestimmte Art und Weise verhalten, verbunden mit zuverlässigen Vorhersagen. Auf dieser Basis können hyper-personalisierte Inhalte ausgespielt werden, die die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich ziehen und die Wahrscheinlichkeit einer Conversion erhöhen.

Eine kundenorientierte Kultur ist für Marketingteams von entscheidender Bedeutung, um eine aufschlussreiche Strategie zum Kundenerlebnis zu erstellen. Tatsächlich muss sie sich auf die Ziele im Geschäftsplan beziehen. Dies bedeutet, Datensilos zu eliminieren und Customer Insights in den Mittelpunkt der Marketingkampagne zu stellen – was alles mit einer einheitlichen Kundenprofilierung beginnt.

Was ist ein einheitliches Kundenprofil?

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Ein einheitliches Kundenprofil ist ein Tool, das aktuelle Kundenbedürfnisse, Verhaltensweisen, Schwachstellen sowie psychografische und demografische Daten umfasst. Beim Consumer Profiling werden Echtzeitdaten innerhalb einer Kundendatenplattform (CDP) integriert, um genaue Kundensegmente, Prioritäten und Erkenntnisse bereitzustellen, die ein sehr personalisiertes Erlebnis in großem Umfang ermöglichen.

Ein einheitliches Kundenprofil kann zu einem verlässlichen Ausgangspunkt werden, verglichen mit der halb-fiktiven Definition einer idealen Buyer Persona. Dies bedeutet, Daten als Signale zu verwenden, um einen detaillierten Überblick über alle Verhaltensmerkmale zu erhalten, Vorhersagen zu machen und Kundenerwartungen zu übertreffen.

Welche Daten sollten für ein Verbraucherprofil eingesetzt werden? 

Kundenprofildaten können über eine Kundendatenplattform auf drei verschiedene Arten erfasst werden: direkte Kundenumfragen (Zero-Party Data), indirektes Kunden-Tracking (First-Party Data) und Ergänzung eigener Kundeninformationen (mit Third-Party Data).

Da Third-Party Data immer mehr in den Hintergrund tritt, werden First-Party Data und Zero-Party Data in Echtzeit aufgrund von Genauigkeit, Verfügbarkeit und DSGVO-Konformität sehr wichtig.  Diese Daten liegen in verschiedenen Kontaktpunkten und Kanälen vor. Hierzu zählen z. B. SMS, soziale Medien, Websites, Apps und E-Mails. Sobald ein Kunde mit einem Unternehmen interagiert, lässt sich sein Profil anreichern – umso mehr gesammelte Kundendaten, desto besser!

ACHTUNG: Da sich die Datenschutz- und DSGVO-Vorschriften ständig weiterentwickeln, wird die Datenkonformität für Marketer zu einer immer höheren Priorität. Wir raten dazu, MarTech zu verwenden, was diese Vorschriften abdeckt, damit datengetriebene Marketing-Experten immer auf der sicheren Seite sind.

Warum ist ein einheitliches Kundenprofil wichtig?

Wir haben noch eine bessere Frage: Wie kann man Kunden bestmögliche Erlebnisse bieten, ohne wirklich zu wissen, wer sie sind? Wenn diese Lücken geschlossen werden und alle fragmentierten Datenquellen an einem Ort konsolidiert sind, entsteht ein echtes Verständnis Kundentypen auf allen Kanälen. Hier sind fünf Gründe, warum es wichtig ist, jedes Kundenprofil zu vervollständigen:

Weitere Marketingtaktiken, mit denen du deine Kunden gewinnen, pflegen, entwickeln und an dich binden kannst, findest du bei ImproveYourMarketing.

So erstellt man ein einheitliches Kundenprofil

Schritt 1: Verwendung einer CDP, um eigene Daten einzubinden

Unser Kunde Jysk arbeitet zusammen mit unserem Partner Leadfamly, um Kunden mit Hilfe von Gamification-Elementen für sich zu gewinnen. Im Video siehst du, wie Kundendaten in Informationen umwandelt werden, indem das Kundenprofil mit der CDP von Mapp Cloud vervollständigt wird.

Um den Rest des Webinars anzusehen, bitte hier klicken.

Definiere, welche Datenquellen dir zur Verfügung stehen. Technisch gesehen können alle Kundenkontakte als Datenquellen verwendet werden, um die Daten in deiner CDP zu vereinheitlichen. Visualisiere sie als Kampagnendaten sowie als Verhaltens- und Kontextdaten und teile sie in Quellen ein: CRM, Website-Verhalten und Social-Media-Profile sind beispielsweise offensichtliche Datenquellen.

Ab der ersten Interaktion erfasst Mapp Cloud Verhaltens- und Transaktionsdaten auf Websites und mobilen Apps. Mit unseren fortschrittlichen Datenerfassungstools – wie Tracking-Pixeln, dem Tracking-Debugger-Plugin, benutzerdefinierten Integrationen, erweiterten Tag-Management-Tools, APIs und SDKs – kombiniert unsere Lösung bestehende und Echtzeitdaten für eine detaillierte Übersicht.

Schritt 2: Sammeln zusätzlicher und relevanter Informationen

Denke über eine typische Profiling Template hinaus und ziehe vorhandene Kundendaten heran, die über verschiedene Berührungspunkte hinweg erfasst wurden, z. B. Offline-Daten, Feedback-Daten, Daten zur Kanaleinbindung, Verhaltensdaten, kontextabhängige Daten und mehr. Auf diese Weise lässt sich besser verstehen, wie sich deine Kunden verhalten und aus welchem Grund.

Mapp Cloud und unser starkes Partnernetzwerk helfen Unternehmen beispielsweise dabei, Transaktionsdaten von yReceipts zu integrieren. Wir implementieren dies in Big Data, vereinfachen den Prozess und liefern umsetzbare Erkenntnisse.

Schritt 3: Segmentieren und Gruppieren für das Erstellen von Kundenprofilen

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Hier wird jedes Kundenprofil dynamisch erstellt – abhängig von der CDP. Ein Segment ist eine strukturierte Liste von Kriterien, die Kontakte filtern. In Mapp Cloud kann unser Segmentation Builder Kontakte nach gespeicherten Verhaltensattributen filtern.

Unsere flexiblen Datenstrukturen speichern Informationen in frei definierbare und erweiterbare Kontaktprofile, innerhalb von Mapp Cloud, sodass die folgenden Informationen in Kampagnen gespeichert und verwendet werden können:

Schritt 4: Automatisierung und starke Personalisierung von Inhalten

Nach dem Sammeln dieser wichtigen Erkenntnisse können datengetriebene Inhalte veröffentlicht werden, die die Kundenbindung stärken. Der Schlüssel zur erfolgreichen E-Mail-Kommunikation ist es, seine Kontakte zu kennen. Mapp Cloud speichert das Öffnungs- und Klickverhalten automatisch im Kundenprofil. Diese Informationen können helfen, die richtige E-Mail zur richtigen Zeit zu senden, um die Conversion Rate zu steigern.

Zum Beispiel kann die Unterteilung in die Kategorie Trigger erfolgen. Wöchentlich werden automatisierte E-Mails an Kunden verschickt, die eine hohe Kaufabsicht gezeigt haben oder voraussichtlich Produkte einer hochwertigen Kategorie kaufen werden. Diese E-Mails benötigen ein individuelles und personalisiertes Design, um sich von anderen Newslettern und Transaktionsnachrichten abzuheben. Tracking-Optimierungen wie diese bereichern jedes Kundenprofil aufgrund von Interaktionen. Diese zeichnen ein klares und aktuelles Bild der Interessen des Kunden, um eine gezielte Kommunikation zu ermöglichen. Dies kann zu einer verbesserten Loyalität, einer hohen Kundenlebensdauer, einem hohen Mehrwert und mehr Wiederholungskäufen führen.

Schritt 5: Konstante Vervollständigung des Kundenprofils und Optimierung der Buyer Journey

Im Laufe der Zeit sollte die CDP automatisch Daten sammeln und das Kundenprofil vervollständigen. Wenn historische Daten und neue Daten für Online- und Offline-Quellen eingebunden werden, können Änderungen im Verhalten analysiert und zukünftige Änderungen vorhergesagt werden. Zudem ist es möglich, die Abwanderungs-Wahrscheinlichkeit vorherzusagen.

Tipp: Auf Zero-Party Data setzen! Diese Daten sind schnell verfügbar und sie kommen direkt vom Kunden, wodurch sie viel genauer sind.

Mapp Cloud unterstützt eine hochwertige, auf Erkenntnissen basierende CX-Strategie

58 % der Unternehmen stützen etwa die Hälfte ihrer regulären Geschäftsentscheidungen eher auf Bauchgefühl und Intuition, als auf Daten. Dies liegt meist daran, dass fehlende Budgets, Ressourcen und Technologien Marketer bei der Erfassung, Verwaltung und Analyse von großen Datenmengen behindern. Diese Situation stellt eine Chance für das datengetriebene Marketing dar, welches das Treffen von Vorhersagen und das persönliche kanalübergreifende Messaging möglich machen kann, um die Kundenbindung und den Lifetime-Value zu verbessern.

Man kann endlose Mengen an Daten sammeln, am Ende des Tages musst du dazu in der Lage sein, diese so zu verarbeiten und zu strukturieren, dass wertvolle Erkenntnisse aus Kundenprofilen gezogen werden können. Es gibt keine festgelegte Vorlage, aber mit den KI-Funktionen von Mapp Cloud, die auf einheitlichen Daten basieren, erhält man umsetzbare Erkenntnisse, um jede Kundeninteraktion wirkungsvoll zu gestalten. Dies ist für jede Marketingstrategie von entscheidender Bedeutung: Erkenntnisse helfen dabei, Erlebnisse zu schaffen, die bei Kunden Anklang finden.

Bist du bereit, deine Daten zu aktivieren und vollständige Kundenprofile zu erstellen? Vereinbare jetzt einen persönlichen Demotermin!

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WARUM MARKETER WERT AUF FIRST-PARTY-DATEN, DIE DSGVO UND DEN DATENSCHUTZ LEGEN

Die jüngsten Ereignisse erinnern uns alle an die Risiken von Verstößen gegen den Datenschutz und die Datenschutz-Grundverordnung, die für alle in Europa tätigen Unternehmen bestehen. Von Facebooks Datenschutzskandal bis hin zu Google Analytics und einem seiner Kunden, der in Österreich gegen die DSGVO verstoßen hat (durch die Übertragung von Kundendaten aus der EU in die USA). Eine Software zu wählen, die Daten- und Datenschutzbestimmungen managt, ist entscheidend für die Nachhaltigkeit deines Unternehmens.  

Diese Verstöße können zu Rufschädigungen sowie zu hohen Bußgeldern von bis zu 4 % deines weltweiten Umsatzes oder 20 Millionen Euro führen. Das will doch niemand, oder? Wie können nun diese komplexen Vorschriften eingehalten und gleichzeitig Marketinglösungen gewählt werden, die diese Anforderungen erfüllen?  

Der erste Schritt ist es, zu verstehen, was die DSGVO ist und was sie bezweckt.  

Inhaltsverzeichnis 

DSGVO: Eine Zusammenfassung 
Wie und wo Daten verarbeitet werden müssen, um DSGVO-konform zu sein 
Warum du Kundendaten für dein Marketing brauchst 
Welche Vorteile bieten First-Party-Daten? 
Wie ermöglicht das serverseitige Tracking bessere und sichere Daten? 
Fazit: Dein MarTech muss dir Sicherheit geben

DSGVO: Eine Zusammenfassung 

Die DSGVO ist ein Gesetz der Europäischen Union (EU), das eine angemessene sowie sichere Nutzung personenbezogener Daten durch Organisationen und Unternehmen gewährleistet. Das Gesetz enthält viele Vorschriften in Bezug auf die Erhebung, die Nutzung und die Speicherung von Daten. So müssen die Daten beispielsweise einvernehmlich erworben und sicher auf einem Server gespeichert werden, der sich innerhalb eines Mitgliedslandes der EU befindet. Die Daten dürfen die EU nicht verlassen. Die DSGVO kann mit der (deutlich schwächeren) CCPA-Verordnung der Vereinigten Staaten (bald: CPRA) verglichen werden, auch wenn sich die CCPA und GDPR unterscheiden – hier erfährst du mehr zu diesem Thema.

Wie und wo Daten verarbeitet werden müssen, um DSGVO-konform zu sein 

Um der DSGVO gerecht zu werden, dürfen die von dir in der EU erfassten Daten nur in Länder fließen, in denen der Datenschutz auf EU-Niveau gewährleistet werden kann. Dazu gehören alle Länder innerhalb der EU und von der EU zugelassene “sichere” Länder wie das Vereinigte Königreich, Argentinien, die Schweiz und Japan. Die Übermittlung von Marketingdaten in andere Länder ist unter bestimmten Bedingungen weiterhin möglich, birgt aber erhebliche rechtliche Risiken. So kamen beispielsweise die Datenschutzbehörden Österreichs und Frankreichs zu dem Schluss, dass die Verwendung von Google Analytics rechtswidrig ist, da sie die Übermittlung von IP-Adressen an Google-Server erfordert, wo sie nicht ausreichend gegen eine unrechtmäßige Weitergabe an US-Vollzugsbehörden geschützt sind. Das heißt, wer US-Dienste nutzt, riskiert hohe Geldstrafen.

Die Server von Mapp Intelligence und Mapp Engage befinden sich in Deutschland und werden ausschließlich von unseren Mitarbeitern in der EU gewartet. Wir bieten vollen Support von unseren “sicheren” europäischen Standorten aus. Du bleibst der “Controller” deiner Daten und kannst bestimmen, welche Daten innerhalb der Mapp Cloud verarbeitet werden sollen. Mapp Intelligence ist so konzipiert, dass personenbezogene Daten so verarbeitet werden, dass sie ohne zusätzliche Informationen nicht mehr einer bestimmten Person zugeordnet werden können.

Warum du Kundendaten für dein Marketing brauchst

Kundenakquise wird immer teurer, und deine Marketingkampagnen müssen sich zu einem niedrigen Preis von der Masse abheben. Verbraucher erwarten personalisierte Erlebnisse und maßgeschneiderte Inhalte, die auf ihre Vorlieben und Bedürfnisse während der Kaufentscheidung abgestimmt sind. 

Dies ist ohne die Erfassung von Daten nicht möglich, da sie den Dreh- und Angelpunkt eines effektiven CX-Zyklus bilden: Das Erstellen von Zielgruppensegmenten, das Verständnis ihres Verhaltens und ihrer Bedürfnisse, das Vorhersagen von Trends auf der Grundlage von Marketingerkenntnissen und die Optimierung dieser Berührungspunkte mit besonders personalisierten Kundenerlebnissen . Mit einer auf Erkenntnissen basierenden Plattform für deine Kunden kannst du angenehme Erlebnisse schaffen, die Anklang finden sowie den Umsatz, die Kundenakquise und die Kundenbindung steigern.  

Ein weiterer Grund ist, dass jeder (insbesondere deine Konkurrenz) data-driven Marketers werden möchte, da dies der Weg zum Erfolg ist!  Mit Daten und Wissen auf deiner Seite ist es einfach, jede Kundeninteraktion wertvoll zu nutzen. Das ist eine Chance, deine Kundenbeziehungen zu verbessern, da die digitale Marketinglandschaft außerdem voraussetzt, kundenorientierter zu werden. 

Daten und Marketing Insights sollten im Mittelpunkt deines digitalen Marketings stehen, um effektive Kampagnen durchzuführen und einen hohen ROI mit reduzierten Budgets zu erzielen, z. B., um Verbraucher mit personalisierten Botschaften, Angeboten und Inhalten zum richtigen Zeitpunkt zu erreichen. 

Alles ist machbar, aber stelle sicher, dass dein Marketing auch nachvollziehbar ist. Kunden erwarten Transparenz und eine gewisse Kontrolle darüber, wie ihre Daten verwendet werden. Eine Kultur, die den Datenschutz im Fokus hat, ist von grundlegender Bedeutung. Trotzdem benötigst du aber die richtigen Daten, mit denen du als Marketer effektiv arbeiten kannst. 

Im Folgenden findest du eine Beschreibung von 4 Datentypen, die Marketingteams nutzen können: 

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Von allen Datenquellen haben First-Party-Daten die größte Bedeutung für Marketers. 

Welche Vorteile bieten First-Party-Daten? 

Der wichtigste Vorteil besteht darin, dass von deinem Unternehmen First-Party-Daten gesammelt werden. Wir sprechen über  Daten aus CRM, DSP, eCommerce, POS, CMS, Treueprogrammen und vielem mehr.  Standardmäßig ist deine Datenquelle zuverlässig, qualitativ hochwertiger, kostengünstiger und DSGVO-konform – da du der Eigentümer dieser Daten bist. Mit Mapp Cloud kann dies  von einem On-Site-Pixel, von Web- und App-SDK, Click- und Native-Tags, API-Methoden, Bulk-Uploads oder unseren direkten Integrationen erfasst werden.  

First-Party-Daten sind ein Wettbewerbsvorteil und die Basis  aufschlussreicher Kundenerlebnisse. So kannst du deine Kunden besser kennenlernen und erfahren, wie sie mit deinem Unternehmen interagieren. Sie helfen, Schwachstellen zu identifizieren und die Personalisierung zu optimieren, um ein einheitliches Kundenerlebnis über alle Kanäle und digitalen Touchpoints hinweg zu schaffen.  

Aufgrund ihrer phänomenalen Wirkung setzen Marketers auf eine First-Party-Data-Strategie (oder auf eine erkenntnisgestützte Kundenstrategie). Diese bevorzugen oft serverseitiges Tracking, um Daten zu sammeln und und diese zur Förderung deiner digitalen Marketingkampagnen zu nutzen.  

First-Party-Datenstrategie 

Wenn du über jeden Kanal, Point-of-Sale und Berührungspunkt zwischen Verbrauchern und deinem Unternehmen innerhalb der Customer-Journey nachdenkst, möchtest du personalisierte Erlebnisse liefern, um mehr Conversions zu erzielen. Dazu benötigst du relevante und qualitativ hochwertige First-Party-Daten im Rahmen deiner digitalen Marketingstrategie.  

Unsere Plattform für Kundenerlebnisse erschließt deine Goldgrube an Daten, damit du einen umfassenden 360°-Blick auf jeden deiner Kunden erhältst. Nutze dies, um die Personalisierung, das Engagement und deinen ROI zu verbessern, indem du deine CX-Strategie stärkst, um dein Angebot zu verbessern und dich von der Konkurrenz abzuheben. Diese Strategie unterbricht den traditionellen Marketingprozess, den du als „Daten >> Ausführung >> Analyse“ kennst und den wir in „Daten >> Erkenntnisse >> Engagement“ umgestaltet haben. 

First-Party-Daten fließen direkt in den Customer-Lifetime-Value ein. Viele Unternehmen forcieren ihr digitales Marketing in Bezug auf Bestandskunden und gewinnen möglichst viele Kontakte für eigene Marketingangebote. Einheitliche Kontaktprofile geben Ihnen einen vollständigen Überblick über Ihre Kunden. Sie bündeln soziografische Merkmale, Transaktionen und Interaktionen. Auf diese Weise werden auf anonymer Basis ganzheitliche Profile mit Bestell- und Engagement- Informationen erstellt, die für eine erweiterte Segmentierung und eine automatisierte kanalübergreifende Kontaktierung verwendet werden können. 

Serverseitiges Tracking 

Beim traditionellen Tracking fordert der Browser den Webserver an und sendet dann die zu sammelnden Daten an den Tracking-Server. Dieser Vorgang macht den Datenschutz  unsicherer und die Daten ungenauer, insbesondere seit den letzten iOS 15 Updates. 

Serverseitiges Tracking ist eine Alternative, die die Datenqualität sowie Sicherheit verbessert – und am besten mit einer etablierten Kundendatenplattform erreicht wird. Bei der Verwendung von Mapp Intelligence beispielsweise, bieten wir serverseitiges Tracking an, bei dem der Browser den Webserver abfragt, sodass der Server die Daten direkt an den Tracking-Server sendet. Da dieser Ansatz bisher unterschätzt wurde, ist er kaum verbreitet, obwohl er Sicherheit bei der Einhaltung der DSGVO bietet!   

Wie ermöglicht das serverseitige Tracking bessere und sichere Daten? 

Zu den vielen Vorteilen der serverseitigen Nachverfolgung gehören eine höhere Datenqualität, Daten-Souveränität, Sicherheit und Unabhängigkeit. Schauen wir uns die Vorteile genauer an: 

Höhere Datenqualität 

Serverseitiges Tracking bereichert die Datenanalyse. Bei jedem Seitenaufruf werden die Daten direkt vom Server über eine Tracking-Library an das Zielsystem weitergeleitet. Dies kann eine Customer-Intelligence-Lösung oder eine angedockte Marketing-Automation-Plattform sein. Der Umweg über den Browser entfällt, wodurch Ungenauigkeiten und Datenverluste vermieden werden. Gültige Benutzerdaten sind verfügbar und können für ein detailliertes Targeting eingesetzt werden. Die Analyse und Weiterverwendung der Daten sind zugänglich und wesentlich schneller, da keine Skripte verwendet werden.  Kampagnen können zielgenau ausgerichtet sowie mit wertvollen Echtzeitdaten angereichert werden. 

Daten-Souveränität 

Durch die Eliminierung des Browser-Trackings ist keine clientseitige Datenverarbeitung erforderlich. Selbst erhobene Daten verbleiben in der Hand des Werbetreibenden und können von anderen nicht eingesehen oder verwendet werden. Serverseitiges Tracking ist ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen First-Party-Data-Strategie, die in der digitalen Marketingbranche als Alternative zu Third-Party-Daten immer beliebter wird. 

Sicherheit 

Eine bessere Kontrolle über geschützte Daten bringt auch mehr Sicherheit. Die Implementierung der Datenerfassung direkt im Server eignet sich besonders für Unternehmen, die mit sensiblen und unternehmenskritischen Daten arbeiten. Im Prinzip kann der Browser auf alle Informationen zugreifen, die der Server liefert, z. B. auf die Rückgabedaten. Dabei ist stets darauf zu achten, dass die erhobenen Daten genauso sorgfältig behandelt werden wie client-seitige Daten. Die Einhaltung datenschutzrechtlicher Richtlinien muss ebenfalls geprüft werden. Gleichzeitig ist es erforderlich, den Nutzer über die Erhebung und Verarbeitung der Daten zu informieren. 

Unabhängigkeit 

„Cookie-Apocalypse“, unterschiedliche Browser, kontinuierliche Updates sowie Adblocker – die Störfaktoren bei der Datenerfassung darstellen, sind vielfältig. Serverseitiges Tracking minimiert diese Herausforderungen. Anrufe können unbeeinflusst von den User- sowie Provider – spezifischen Einstellungen erfasst werden und sind weniger anfällig für Verbindungsabbrüche oder Übertragungsfehler, die im Browser auftreten können. 

Keine Verwendung von personenbezogenen Daten oder persönlich identifizierbaren Informationen  

Unternehmen können keine eindeutigen Kennungen verwenden, um User über Websites und Kampagnen hinweg zu verfolgen. Mapp Intelligence verwendet keine personenbezogenen Daten oder persönlich identifizierbaren Informationen (Personally Identifiable Information, PII). Dies verringert das Wissen der User und schränkt den Umfang sowie die Leistung des herkömmlichen Trackings ein. Mapp Intelligence bietet ein einzigartiges Erfassungs- und Verarbeitungs-Framework für die Verbesserung der Datenqualität.  Wir bieten benutzerdefinierte Tracking-Domains sowie benutzerdefinierte Track-Server. Benutzerdefinierte Tracking-Domains und -Server schützen Ihr Tracking vor gesetzlichen Änderungen. Unabhängig davon, wie sich die Vorschriften entwickeln, du wirst mit deinen eigenen Domänen und Track-Servern immer einen Schritt voraus sein.

Fazit: Dein MarTech muss dir Sicherheit geben 

Cross-Channel-Marketing ist ein Muss für Marketer. Es gibt ein paar Aspekte, die du bei der Wahl deines MarTech Providers im Kopf behalten solltest. Zwischen diesen Hauptprioritäten liegt die Erfassung und Verarbeitung hochwertiger sowie sicherer Daten. So erreichst du deine Kunden nicht nur zum richtigen Zeitpunkt mit dem, was für sie relevant ist, du verhinderst auch empfindliche Bußgelder und Ausfallzeiten im Zusammenhang mit behördlichen Untersuchungen aufgrund eines Verstoßes gegen die DSGVO. 

Halten wir ein paar wichtige Punkte fest: 

Daten sind das wertvollste Kapital für die Übermittlung personalisierter Marketingbotschaften an Verbraucher, achte aber immer darauf, sie sicher zu verarbeiten und zu speichern.  

Wenn Daten in der EU gesammelt werden, denke daran, dass diese nicht außerhalb der EU verwendet werden dürfen.  

Achte immer darauf, dass sich die Server deiner Kundendatenplattform innerhalb der Europäischen Union befinden. 

Datenschutz ist eine komplizierte Angelegenheit und leidiges Thema, das oft aufgeschoben wird. Es ist jedoch hilfreich, wenn du dich damit auseinandersetzt, bevor du dich für eine CRM-, Omnichannel- oder Multichannel-Plattform entscheidest, um die Sicherheit deiner Kunden und deines Unternehmens zu gewährleisten. 

Wenn du dich mit uns in Verbindung setzen möchtest oder weitere Informationen über deine Daten und den Schutz deiner Privatsphäre benötigst, nimm Kontakt mit uns auf und spreche mit einem unserer Experten.  

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Mapp-Cloud-Winter-Update-22-DE

Mapp Cloud Winter Update: 15 neue Funktionen für optimierte Kampagnenkontrolle und Customer Journey – dank Google Ads-Integration und “Topics of Interests”

Berlin, 1. Februar 2022 – Mapp, der internationale Anbieter für Insight-basierte Customer Experiences, führt mit seinem Winter Update umfangreiche Produktaktualisierungen seiner Marketing-Plattform Mapp Cloud durch. Das MarTech-Unternehmen launcht hierbei 14 neue Funktionalitäten und Verbesserungen. So lassen sich ab sofort u. a. Google Ads-Kampagnendaten nahtlos in die Mapp Cloud integrieren und durch die KI-basierte Funktionalität “Topics of Interests” ein hochgradig individuelle und automatisierte Zielgruppenansprache realisieren. Insgesamt unterstützt das Winter Update werbetreibende Unternehmen dabei, ihre Marketing-Ziele durch integrierte und zielgenaue Kampagnen entlang der Customer Journey noch effizienter zu erreichen.  

Michael Diestelberg, VP Product & Marketing bei Mapp, kommentiert: “Das Mapp Cloud Winter Update belegt mehr denn je, das Künstliche Intelligenz ein integraler Bestandteil unserer Marketing-Plattform ist. Wir bieten smarte Customer Analytics für kanalübergreifende Kampagnen und ermöglichen KI-basierte Live-Anpassungen für maximale Effizienz. Unsere Kunden profitieren von einer ganzheitlichen Datenbasis entlang der gesamten Customer Journey – und das mit den Tools ihrer Wahl. Es war noch nie so einfach, aus einer Hand Kampagnenleistung, Optimierungen und Kosten für erfolgreiche Markenerlebnisse zu steuern. 

Durch die Integration von Google Ads lassen sich nunmehr alle Daten entsprechender Google-Kampagnen nahtlos in das Customer-Analytics-Modul Mapp Intelligence übertragen und dort visualisieren. Die neue Integration bietet wertvolle Einblicke in die Kampagnenleistung und erleichtert eine Optimierung und Steuerung solcher Kampagnen. Kunden können die Performance von Google Ads mit den Daten anderer Marketing-Maßnahmen vergleichen und behalten die Entwicklung ihrer Werbekosten immer fest im Blick. Dadurch sind Marketer mit Mapp Intelligence mehr denn je in der Lage, die kompletten CPO zuverlässig und kanalübergreifend zu erfassen und zu managen. Neben den Kosten lassen hierbei u. a. Anzeigentyp, Impressions und Klicks von Google Ads synchronisieren und gebündelt darstellen. 

Mit der neuen Funktionalität “Topics of Interests” innerhalb des Segmentation Builders können Zielgruppen mit individuellen Interessen identifiziert und gezielt angesprochen werden. So müssen Marketer lediglich relevante Interessensbereiche benennen – und die KI wählt die passende Zielgruppe aus. Daraus ergibt sich u. a. der Vorteil, dass die Content-Platzierung in der Marketing-Kommunikation nicht mehr manuell nachverfolgt werden muss. Zugleich wird sichergestellt, dass Endkunden immer relevante Inhalte erhalten. So lassen sich Informationen und Angebote zielgenau auf Basis zuvor erfasster Daten, die ein thematisches Interesse zum Ausdruck gebracht haben, bei der Segmentierung der Kunden berücksichtigen. 

Das Winter Update umfasst weitere spannende Neuerungen innerhalb des Customer-Analytics-Moduls Mapp Intelligence. Für detaillierte Marketing-Analysen in Drittsystemen stellt die Analytics-API nunmehr auch Listen aller verfügbaren Metriken, Dimensionen und Formeln zur Verfügung. Zugleich wurde die UI- und UX der Benutzeroberfläche weiter verbessert und eine Multi-Faktor-Authentifizierung für Mapp Intelligence-Logins eingeführt. 

Ein weiteres Highlight ist die Integration des Data Streams Monitoring bei der Übertragung von Echtzeitdaten in Data-Warehouse-Systeme. Marketer erhalten dadurch mehr Kontrolle und Monitormöglichkeiten bei Datentransfers, wodurch sich etwa Fehler innerhalb der Data Streams identifizieren lassen. Zugleich hilft ein neues Browser Plugin beim Debuggen von Mapp Intelligence Website-Implementierungen, so dass sich Tracking-Anfragen ohne größeren Aufwand visualisieren lassen.  

Darüber hinaus ermöglicht die neue Anonymisierte Tracking-Option für E-Mails, eine besonders datenschutzfreundliche Vorgehensweise bei der Datenerfassung. Marketer sind dadurch in der Lage, den Erfolg ihrer Kampagnen zu analysieren, ohne individuelle Nutzerbewegungen zu erfassen, denn Interaktionen wie E-Mail-Öffnungen und -Klicks lassen sich komplett anonym erfassen, sofern der Nutzer die entsprechende Funktion aktiviert hat. Dies schützt die Privatsphäre der Nutzer – und ermöglicht zugleich präzise statische Erhebungen. 

Auch ist Mapp nunmehr nahtlos mit dem digitalen E-Commerce-Shopsystem von VTEX integriert. Hierfür steht innerhalb von E-Commerce-Plattform von VTEX eine grafische UI-Erweiterung zur Verfügung, mit der Kunden das entsprechende Tracking per Mausklick integrieren und aktivieren können, ohne dass der Quellcode bearbeitet werden muss. Das neue Plugin ist im VTEX App Store abrufbar. 

Zudem wird die Mapp Cloud um weitere Funktionen ergänzt: AMP-Automatisierung im Marketing Automation-Modul “Whiteboard” für eine besonders zielgenaue Content-Platzierung entlang der Customer Journey, verbesserte Segmentierungen bei der Listenerstellung sowie Verbesserungen bei der Marketing Automation für Mapp Intelligence. 

Weitere Details zu allen Funktionalitäten und Verbesserungen des Winter Updates finden Interessierte hier.

Über Mapp    

Marketer und Datenspezialisten sollten sich stets auf ihr Kerngeschäft fokussieren können, statt ihre Zeit damit zu verbringen, die dahinterstehende Technologie zu bändigen. Mit der Insight-basierten Customer Experience Plattform Mapp Cloud haben Marketing-Entscheider mehr Zeit für das Wesentliche und können ihre Markenbotschaften bestmöglich platzieren. Durch Customer Intelligence und Marketing Analytics gewinnen Unternehmen aus Daten einfach und effektiv kanalübergreifende Kunden-Insights, welche wiederum hochgradig personalisierte Marketing-Aktivitäten ermöglichen. Mapps Kunden profitieren von maßgeschneiderten und selbstoptimierenden Cross-Channel-Kampagnen auf Basis KI-gestützter Prognosemodelle. Automatisierte Nachrichten können so im idealen Marketing-Kanal, zum optimalen Zeitpunkt und mit der richtigen Kontaktfrequenz versandt werden. Dank der leistungsstarken Eins-zu-Eins-Personalisierung werden ein Höchstmaß an Engagement sowie eine langfristige Kundenbindung erreicht. Mehr Infos hier.

Mapp betreibt Niederlassungen in sieben Ländern. Mapps Digital Marketing Plattform hilft über 3.000 Unternehmen, sich von der Masse abzuheben. Zu Mapps Kunden zählen u. a. Ella’s Kitchen, Expert, Freesat, MyToys, Pepsico, Quint, Vivienne Westwood und The Entertainer.

Pressekontakte:

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